Der DAX hat es am Donnerstag, den 26. Februar 2026, nicht geschafft, den erhofften Ausbruch zu vollziehen. Nach einem schleppenden Start nahm der Index im Laufe des Tages zwar Fahrt auf und überwand die 25.300 Punkte-Marke. Doch mit der Eröffnung der Handelsbörse in New York und den starken Zahlen des KI-Pioniers Nvidia setzten Gewinnmitnahmen ein, die den DAX wieder nach unten zogen.
Widerstand bei 25.300 Punkten
Die 25.300 Punkte stellen ein kritisches Niveau dar, an dem der Markt bereits dreimal im Februar eine Umkehr erlebte. Sollte der Index erneut an dieser Marke abprallen, könnte dies dazu führen, dass viele Anleger zunehmend ungeduldig werden. Um das Allzeithoch zu erreichen, muss der DAX diese Barriere zeitnah überwinden.
Aktuelle Marktbewegungen
Besonders gefragt waren heute die beiden Schwergewichte Siemens und SAP, die zusammen mit Aktien aus zyklischen Branchen den Gesamtmarkt nach oben zogen. Im Gegensatz dazu mussten die Aktien von Heidelberg Materials und Scout24 nach der Veröffentlichung ihrer Bilanzzahlen Verluste hinnehmen – ein Muster, das in dieser Berichtssaison bereits mehrfach beobachtet wurde. Insgesamt zeigt sich, dass die Investoren wieder bereit sind, Risiken einzugehen und ihre anfängliche Zurückhaltung angesichts geopolitischer und handelspolitischer Unsicherheiten etwas aufgegeben haben. Bringt Indien-Deal die Wende?
Vorsicht ist geboten
Dennoch bleibt Vorsicht geboten, da das Handelsvolumen in den letzten Handelstagen rückläufig ist. Diese Konsolidierungsphase im DAX steht somit auf wackeligen Füßen. Auf der anderen Seite könnten sich jedoch Chancen ergeben, falls die Käufer zurückkehren und die Kurse bei steigendem Handelsvolumen anziehen. EQS-PVR: RWE Aktiengesellschaft
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