Live-Ticker: Ukraine Krieg: EU sichert weitreichende Winterhilfe zu
Seit Februar 2022 greift Russland die Ukraine militärisch an – ein Ende der Kämpfe ist weiterhin nicht absehbar. Alle aktuellen Entwicklungen, Meldungen und Hintergründe zum Ukraine-Krieg gibt es fortlaufend im Liveticker.
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📅 16.09.2026
+++ 13:24 Polen: Aus Ostsee gefischte Drohne trug Sprengsatz +++
Eine russische Drohne, die Polens Armee unweit der Ostseeküste geborgen hat, war mit Sprengstoff bestückt. Sie enthielt einen Splittersprengkopf samt Zünder, sagte ein Sprecher der ermittelnden Staatsanwaltschaft in Posen. Spezialkräften der Armee gelang es, den Sprengkopf vom Fluggerät zu trennen und am Strand zu entschärfen.
+++ 12:51 Russischer General im Ukraine-Krieg getötet +++
Zweieinhalb Wochen nach seiner Auszeichnung als Held Russlands ist Generalmajor Anton Grinus, Kommandeur der 4. motorisierten Garde-Schützenbrigade, im Ukraine-Krieg getötet worden. Sein Tod wurde von russischen Militärbloggern und dem tschetschenischen General Apti Alaudinow auf Telegram bestätigt. Grinus hatte Anfang Juli dem russischen Präsidenten Wladimir Putin die Eroberung der ostukrainischen Stadt Kostjantyniwka gemeldet.
+++ 12:39 Litauen: Abgeschossene Drohne war wahrscheinlich russische Gerbera +++
Bei der von Nato-Kampfjets über Litauen abgeschossenen Drohne soll es sich nach Regierungsangaben um einen fehlgeleiteten russischen Flugkörper gehandelt haben. Staatspräsident Gitanas Nauseda sagte, es sei eine Drohne vom Typ Gerbera gewesen. Sie sollte wahrscheinlich die Ukraine angreifen, sei aber durch ukrainische elektronische Kampfführung abgelenkt und in den litauischen Luftraum eingedrungen.
Bei der von Nato-Kampfjets über Litauen abgeschossenen Drohne soll es sich nach Regierungsangaben um einen fehlgeleiteten russischen Flugkörper gehandelt haben. Staatspräsident Gitanas Nauseda sagte, es sei wahrscheinlich eine Drohne vom Typ Gerbera gewesen. Sie sollte wahrscheinlich die Ukraine angreifen, sei aber durch ukrainische elektronische Kampfführung abgelenkt und in den litauischen Luftraum eingedrungen.
+++ 10:36 Von der Leyen sichert Ukraine weitreichende Winterhilfe zu +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat der Ukraine für den bevorstehenden Winter die weitreichendste Unterstützung der Europäischen Union seit Beginn des russischen Angriffskriegs zugesagt. Sie sagte in ihrer Rede zur Lage der Europäischen Union im EU-Parlament in Straßburg, der kommende Winter werde für die Ukraine der härteste seit Kriegsbeginn werden. Die EU wolle gemeinsam mit Partnern humanitäre Hilfe leisten und die Strom- und Wärmeversorgung der Ukraine stärken. Zudem solle die ukrainische Luftverteidigung ausgebaut werden.
+++ 10:36 Ein Toter bei neuerlichem Angriff auf Saporischschja +++
Bei einem russischen Drohnenangriff auf die südostukrainische Großstadt Saporischschja ist ein Mensch getötet worden. Zudem fiel in Teilen der Stadt der Strom aus, wie der amtierende Gouverneur der gleichnamigen Region, Mychajlo Semykin, mitteilt. Semykin zufolge wurde bei dem Angriff eine Infrastruktureinrichtung beschädigt.
+++ 10:36 EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen sichert Ukraine weitreichende Winterhilfe zu +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat der Ukraine für den bevorstehenden Winter die weitreichendste Unterstützung der Europäischen Union seit Beginn des russischen Angriffskriegs zugesagt. Sie sagte in ihrer Rede zur Lage der Europäischen Union im EU-Parlament in Straßburg, der kommende Winter werde der härteste seit Kriegsbeginn. Die EU wolle gemeinsam mit Partnern humanitäre Hilfe leisten, die Strom- und Wärmeversorgung stärken und die ukrainische Luftverteidigung ausbauen.
+++ 09:05 Selenskyj kündigt Spargesetze an +++
Der ukrainische Präsident Selenskyj hat harte Spargesetze angekündigt. Grund dafür ist ein Defizit von 23 Milliarden Euro im Verteidigungsbereich. Der russische Angriffskrieg belastet die Wirtschaft der Ukraine.
+++ 08:52 Nato-Generalsekretär: Russland zunehmend verzweifelt +++
Der Nato-Generalsekretär äußert, dass Russland zunehmend verzweifelt sei. Kanzler Merz spricht von entscheidenden Wochen für Freiheit und Frieden.
+++ 08:52 Fünf Tote bei russischem Drohnenangriff auf Bus in Dnipropetrowsk +++
Bei einem russischen Drohnenangriff auf einen Bus in der ostukrainischen Region Dnipropetrowsk sind nach Angaben der örtlichen Behörden fünf Menschen getötet worden. Mindestens sieben weitere Personen seien verletzt worden, teilt der Gouverneur der Region mit. Zudem attackierte Russland in der Nacht die Energieinfrastruktur in der zentralukrainischen Region Poltawa.
+++ 08:52 Trump: Russland und Ukraine wollen keine Energieanlagen angreifen +++
Trump äußert, dass Russland und die Ukraine keine Energieanlagen angreifen wollen. Trotz dieser Ankündigung halten die Angriffe auf die Energieinfrastruktur an.
+++ 08:52 Russisches Militär greift Frachtschiff in Tschornomorsk an +++
Das Verteidigungsministerium in Moskau erklärte, das russische Militär habe ein Frachtschiff im ukrainischen Schwarzmeerhafen Tschornomorsk in der Region Odessa angegriffen. Eine russische Drohne habe auch eine Industrieanlage getroffen.
Eine russische Drohne hat eine Industrieanlage getroffen. Dies teilte der Gouverneur der zentralukrainischen Region Poltawa auf Telegram mit, ohne Einzelheiten zu nennen.
+++ 08:24 Ukraine: Angriffe auf Energieversorgung halten an +++
Trotz Trumps Ankündigung halten die Angriffe auf die Energieinfrastruktur an. ZDF-Reporter Torge Bode sagt, Russlands Attacken auf Tankstellen seien weniger Militärstrategie als „blanker Terror aus der Luft“.
+++ 07:22 Kanzler Merz: Entscheidende Wochen für Freiheit und Frieden +++
Kanzler Merz spricht von entscheidenden Wochen für Freiheit und Frieden. Diese Aussage ist im Kontext des Ukraine-Krieges zu sehen.
+++ 07:22 Russland führt Angriffskrieg gegen die Ukraine seit Februar 2022 +++
Russland führt seit Februar 2022 einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die Kämpfe dauern weiterhin an.
+++ 06:45 Wahl in Russland: Oppositioneller Jaschin ruft zu symbolischem Protest auf +++
Russische Oppositionelle um Ilja Jaschin haben für Sonntag zu einer Aktion vor Wahllokalen im In- und Ausland aufgerufen. Um 12 Uhr sollen alle Putin-Gegner gleichzeitig zur Stimmabgabe strömen, um ein Zeichen gegen den 73-Jährigen zu setzen, der seit 26 Jahren an der Macht ist. Jaschin setzt damit eine Aktion fort, die schon 2024 bei der Wiederwahl Putins zur Anwendung kam.
+++ 06:45 Oppositioneller Jaschin ruft zu symbolischem Protest bei Wahl in Russland auf +++
Russische Oppositionelle um den in Berlin lebenden Ilja Jaschin haben für Sonntag zu einer Aktion vor Wahllokalen im In- und Ausland aufgerufen. Um 12 Uhr sollen alle Putin-Gegner gleichzeitig zur Stimmabgabe strömen, um ein Zeichen gegen den 73-Jährigen zu setzen. Jaschin setzt damit eine Aktion fort, die schon 2024 bei der Wiederwahl Putins zur Anwendung kam.
+++ 02:25 Selenskyj kündigt unpopuläre Gesetzentwürfe zur Haushaltsfinanzierung an +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat potenziell „unpopuläre“ Gesetzentwürfe angekündigt, um das Milliardendefizit im Haushalt zu stopfen. In seiner abendlichen Ansprache am Dienstag erwähnte er sieben nicht näher benannte Gesetzentwürfe, die zur Finanzierung des staatlichen Haushaltsdefizits nötig seien. Selenskyj erklärte, dass ohne diese Maßnahmen der gesamte Bedarf der Verteidigung und die Widerstandskraft der Ukraine derzeit nicht gewährleistet werden könnten.
+++ 02:25 Selenskyj kündigt ‚unpopuläre‘ Gesetzentwürfe für Haushaltsfinanzierung an +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat mehrere potenziell „unpopuläre“ Gesetzentwürfe zur Deckung des Milliardendefizits im Haushalt angekündigt. In seiner abendlichen Ansprache am Dienstag erwähnte Selenskyj sieben nicht näher benannte Gesetzentwürfe, die zur „Finanzierung des staatlichen Haushaltsdefizits nötig“ seien. Er sagte, „Einige Sachen mögen schwierig sein, unerfreulich und unpopulär“, aber ohne diese sei es derzeit unmöglich, den gesamten Bedarf der Verteidigung und die Widerstandskraft der Ukraine zu gewährleisten.
+++ 02:25 Selenskyj kündigt ‚unpopuläre‘ Gesetzentwürfe für Finanzierung des Haushaltsdefizits an +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat mehrere potenziell „unpopuläre“ Gesetzentwürfe angekündigt, um das Milliardendefizit im Haushalt zu stopfen. Er erwähnte sieben nicht näher benannte Gesetzentwürfe, die zur „Finanzierung des staatlichen Haushaltsdefizits nötig“ seien. Selenskyj erklärte, dass ohne diese Dinge der gesamte Bedarf der Verteidigung und die Widerstandskraft der Ukraine derzeit nicht gewährleistet werden können.
+++ 01:12 Ukraine testet erfolgreich neue Drohnenabwehr-Waffe +++
Die Ukraine hat nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj erfolgreich eine neue, selbst entwickelte Waffe zur Abwehr von Drohnen getestet. Bei einem Einsatz in der Nacht sei ein Treffer erzielt und eine Drohne vom Typ „Shahed“ zerstört worden. Selenskyj zufolge wurden in der Nacht 93 Prozent aller russischen Drohnen abgefangen, wobei er anmerkte, dass noch technische Details verfeinert werden müssen.
+++ 01:12 Selenskyj meldet erfolgreichen Test neuer Drohnenabwehr-Waffe +++
Die Ukraine hat nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj erfolgreich eine neue, selbst entwickelte Waffe zur Abwehr von Drohnen getestet. Bei einem Einsatz in der Nacht sei ein Treffer erzielt und eine Drohne vom Typ „Shahed“ zerstört worden, sagte Selenskyj am Dienstag in seiner abendlichen Videoansprache. Er erklärte, „Einige technische Details müssen jedoch noch verfeinert werden“ und „Wir brauchen noch etwas mehr Zeit“. Selenskyj zufolge wurden in der Nacht 93 Prozent aller russischen Drohnen abgefangen.
+++ 01:12 Selenskyj: 93 Prozent aller russischen Drohnen abgefangen +++
Präsident Wolodymyr Selenskyj zufolge wurden in der Nacht 93 Prozent aller russischen Drohnen abgefangen. Er bezeichnete dies als beachtlich, merkte aber an, dass mehr benötigt werde.
+++ 01:12 Ukraine testet neue Drohnenabwehr-Waffe erfolgreich +++
Die Ukraine hat nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj erfolgreich eine neue, selbst entwickelte Waffe zur Abwehr von Drohnen getestet. Bei einem Einsatz in der Nacht sei ein Treffer erzielt und eine Drohne vom Typ „Shahed“ zerstört worden. Selenskyj zufolge wurden in der Nacht 93 Prozent aller russischen Drohnen abgefangen.
📅 15.09.2026
+++ 23:40 Litauen: Abgeschossene Drohne hatte Sprengsatz +++
Eine über Litauen von Nato-Kampfjets abgeschossene Drohne war mit Sprengstoff bestückt. Dies teilte Verteidigungsminister Robertas Kaunas mit. Die Sprengladung sei von Spezialkräften entschärft worden. Die Drohne werde weiterhin untersucht und analysiert, wobei genauere Angaben zur Herkunft und zum Typ noch fehlen.
+++ 23:40 Litauen: Abgeschossene Drohne war mit Sprengstoff bestückt +++
Eine über Litauen von Nato-Kampfjets abgeschossene Drohne war mit Sprengstoff bestückt. Dies teilte Verteidigungsminister Robertas Kaunas mit. Die Sprengladung sei von Spezialkräften entschärft worden, schreibt Kaunas auf Facebook. Die Drohne werde weiterhin untersucht und analysiert. Nach ersten Erkenntnissen flog die Drohne wahrscheinlich vom Gebiet von Belarus nach Litauen ein.
+++ 23:40 Litauen: Drohne flog wahrscheinlich von Belarus ein +++
Nach ersten Erkenntnissen flog die über Litauen abgeschossene Drohne wahrscheinlich vom Gebiet von Belarus nach Litauen ein. Genauere Angaben zur Herkunft und zum Typ gibt es nicht.
+++ 23:40 Litauens Verteidigungsminister: Abgeschossene Drohne hatte Sprengsatz +++
Verteidigungsminister Robertas Kaunas teilt mit, dass eine über Litauen von Nato-Kampfjets abgeschossene Drohne mit Sprengstoff bestückt war. Die Sprengladung sei von Spezialkräften entschärft worden.
+++ 23:40 Litauen: Abgeschossene Drohne wird untersucht +++
Die über Litauen von Nato-Kampfjets abgeschossene Drohne wird weiterhin untersucht und analysiert. Verteidigungsminister Robertas Kaunas teilte mit, dass die Sprengladung von Spezialkräften entschärft wurde. Genauere Angaben zur Herkunft und zum Typ der Drohne gibt es nicht.
+++ 23:40 Litauen: Abgeschossene Drohne wird weiter untersucht +++
Eine über Litauen von Nato-Kampfjets abgeschossene Drohne wird weiterhin untersucht und analysiert. Genauere Angaben zur Herkunft und zum Typ der Drohne gibt es nicht.
+++ 23:40 Litauen: Abgeschossene Drohne flog wahrscheinlich von Belarus ein +++
Nach ersten Erkenntnissen flog die über Litauen abgeschossene Drohne wahrscheinlich vom Gebiet von Belarus nach Litauen ein. Genauere Angaben zur Herkunft und zum Typ der Drohne gibt es nicht. Die Drohne wird weiterhin untersucht und analysiert.
+++ 22:50 Selenskyj lässt Schutz der Eisenbahnanlagen verstärken +++
Nach intensiven russischen Angriffen kündigt Präsident Selenskyj einen stärkeren Schutz für die Eisenbahn an. Er sagt, die ukrainische Bahn funktioniere weiterhin auf hohem Niveau, obwohl die Russen sie als eines ihrer Hauptziele betrachten. Selenskyj stellt zusätzliche Schutzmaßnahmen für Eisenbahnanlagen und Grenzübergänge der Bahn in Aussicht und hat darüber mit Regierungschef Serhij Korezkyj gesprochen.
+++ 22:50 Selenskyj spricht mit Regierungschef Korezkyj über Schutzmaßnahmen +++
Präsident Selenskyj hat mit Regierungschef Serhij Korezkyj und anderen Regierungsvertretern über zusätzliche Schutzmaßnahmen für Eisenbahnanlagen und Grenzübergänge der Bahn gesprochen.
+++ 21:44 Trump macht ukrainische Angriffe für hohe Dieselpreise verantwortlich +++
Donald Trump macht die ukrainischen Angriffe auf Russland für die hohen Dieselpreise in den USA verantwortlich. Die Daten sprechen laut Quelle jedoch für einen anderen Hauptgrund: den Krieg mit Iran.
+++ 21:44 Trump macht Krieg mit Iran für hohe Dieselpreise verantwortlich +++
Trump macht die ukrainischen Angriffe auf Russland für die hohen Dieselpreise in den USA verantwortlich. Die Daten sprechen jedoch für einen anderen Hauptgrund: den Krieg mit Iran.
+++ 21:44 Trump macht ukrainische Angriffe für hohe Dieselpreise in den USA verantwortlich +++
US-Präsident Trump macht die ukrainischen Angriffe auf Russland für die hohen Dieselpreise in den USA verantwortlich. Die Daten sprechen laut Quelle jedoch für einen anderen Hauptgrund: den Krieg mit Iran.
+++ 21:44 Trump macht Ukraine für hohe Dieselpreise in den USA verantwortlich +++
US-Präsident Donald Trump macht die ukrainischen Angriffe auf Russland für die hohen Dieselpreise in den USA verantwortlich. Die Daten sprechen jedoch für einen anderen Hauptgrund: den Krieg mit Iran.
+++ 21:35 Russische Fregatte vor Dänemark: Vorfall in der Ostsee +++
Eine russische Fregatte hat in der Ostsee zwei Leuchtkörper auf einen dänischen Hubschrauber abgefeuert. ZDFheute live analysiert die Brisanz des Vorfalls mit einem Sicherheitsexperten.
Eine russische Fregatte hat in der Ostsee zwei Leuchtkörper auf einen dänischen Hubschrauber abgefeuert. ZDFheute live analysiert die Brisanz des Vorfalls mit einem Sicherheitsexperten.
+++ 21:35 Russische Fregatte schießt Leuchtkörper auf dänischen Helikopter +++
Eine russische Fregatte hat in der Ostsee zwei Leuchtkörper auf einen dänischen Hubschrauber abgefeuert. Der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen bezeichnete den Vorfall als „absolut inakzeptabel“ und bestellte den russischen Botschafter in Dänemark ein. Der russische Botschafter Wladimir Barbin sprach von einer Provokation durch den Helikopter.
+++ 21:35 Russische Fregatte feuerte Leuchtkörper auf dänischen Hubschrauber in der Ostsee +++
Eine russische Fregatte hat in der Ostsee zwei Leuchtkörper auf einen dänischen Hubschrauber abgefeuert. Die Brisanz des Vorfalls wird analysiert.
+++ 20:11 Ostukraine: Tote nach russischem Angriff auf Slowjansk +++
Bei einem russischen Angriff auf die ostukrainische Stadt Slowjansk sind ein Mann und eine Frau getötet worden. Eine weitere Frau sei verletzt worden, teilte der Chef der Militärverwaltung der Stadt, Wadym Ljach, bei Facebook mit. Es seien drei Wohnhäuser beschädigt worden. Slowjansk befindet sich im Gebiet Donezk und liegt etwa 15 Kilometer von der russisch-ukrainischen Frontlinie entfernt.
+++ 20:11 Russischer Angriff auf Slowjansk: Ein Mann und eine Frau getötet +++
Bei einem russischen Angriff auf die ostukrainische Stadt Slowjansk sind ein Mann und eine Frau getötet worden. Eine weitere Frau wurde verletzt, und drei Wohnhäuser wurden beschädigt.
+++ 20:11 Zwei Tote bei russischem Angriff auf Slowjansk +++
Bei einem russischen Angriff auf die ostukrainische Stadt Slowjansk sind ein Mann und eine Frau getötet worden. Eine weitere Frau wurde verletzt, teilte der Chef der Militärverwaltung der Stadt, Wadym Ljach, mit. Drei Wohnhäuser wurden beschädigt. Slowjansk liegt im Gebiet Donezk, etwa 15 Kilometer von der russisch-ukrainischen Frontlinie entfernt.
+++ 17:48 Kreml: 222 ukrainische Drohnen in der Nacht abgefangen +++
Die russische Flugabwehr hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau in der Nacht zum Dienstag 222 ukrainische Drohnen abgefangen. Der Gouverneur der Region Rostow, Juri Sljussar, erklärte, in der Stadt Taganrog habe ein schwerer ukrainischer Drohnenangriff mehrere Brände verursacht. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte mit, das ukrainische Militär habe in der Stadt eine Drohnenfabrik angegriffen.
+++ 17:48 Kreml: In der Nacht 222 ukrainische Drohnen abgefangen +++
Die russische Flugabwehr hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau in der Nacht zum Dienstag 222 ukrainische Drohnen abgefangen. Der Gouverneur der Region Rostow, Juri Sljussar, erklärte, in der Stadt Taganrog habe ein schwerer ukrainischer Drohnenangriff mehrere Brände verursacht. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte mit, das ukrainische Militär habe in der Stadt eine Drohnenfabrik angegriffen.
+++ 15:38 Polen will Grenzübergänge zur Ukraine befestigen +++
Nach jüngsten russischen Drohnenangriffen auf einen Zug von Kiew nach Warschau und auf die ukrainische Grenzregion will Polen seine Grenzübergänge zur Ukraine befestigen. Polens Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz schrieb auf X, dass Russlands Vorgehen die Sicherheit ganz Europas gefährde. Pioniere der polnischen Armee sollen die Grenzposten mit Hesco-Barrieren verstärken.
+++ 15:38 Polen will Schutzmaßnahmen an ukrainischer Grenze ausbauen +++
Nach jüngsten russischen Drohnenangriffen auf einen Zug von Kiew nach Warschau und auf die ukrainische Grenzregion will Polen seine Grenzübergänge zur Ukraine befestigen. Polens Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz schrieb auf X, Russlands Vorgehen gefährde die Sicherheit ganz Europas. Pioniere der polnischen Armee sollen Grenzposten mit Hesco-Barrieren verstärken und zusätzliche Beobachtungs- und Wachposten bauen.
+++ 15:28 Ukrainisches Militär meldet erfolgreiche Gegenangriffe im Gebiet Donezk +++
Das ukrainische Militär macht erfolgreiche Gegenangriffe im Norden des Gebiets Donezk öffentlich. Der Kommandeur des 3. Armeekorps, Andrij Bilezkyj, berichtete, dass nördlich der Stadt Lyman auf einer Fläche von 75 Quadratkilometern russische Stoßtrupps ausgeschaltet wurden. Ukrainische Truppen hätten das Dorf Serednje und eine Fläche von zehn Quadratkilometern zurückerobert.
+++ 15:28 Ukraine meldet erfolgreiche Gegenangriffe im Gebiet Donezk +++
Das ukrainische Militär hat erfolgreiche Gegenangriffe im Norden des Gebiets Donezk öffentlich gemacht. Der Kommandeur des 3. Armeekorps, Andrij Bilezkyj, berichtete in einem Video, dass nördlich der Stadt Lyman auf einer Fläche von 75 Quadratkilometern russische Stoßtrupps ausgeschaltet wurden. Ukrainische Truppen hätten das Dorf Serednje und eine Fläche von zehn Quadratkilometern zurückerobert. Dies sei ein Teil der Offensive mit dem Codenamen „Vivaldi“.
+++ 15:28 Ukraine: Militär schaltet russische Stoßtrupps im Gebiet Donezk aus +++
Das ukrainische Militär macht erfolgreiche Gegenangriffe im Norden des Gebiets Donezk öffentlich. Der Kommandeur des 3. Armeekorps, Andrij Bilezkyj, berichtete, nördlich der Stadt Lyman seien auf einer Fläche von 75 Quadratkilometern in mehreren Dörfern eingesickerte russische Stoßtrupps ausgeschaltet worden. Ukrainische Truppen hätten das Dorf Serednje und eine Fläche von zehn Quadratkilometern von russischen Truppen zurückerobert.
+++ 15:28 Ukraine: Erfolgreiche Gegenangriffe im Gebiet Donezk +++
Das ukrainische Militär macht mit Verzögerung erfolgreiche Gegenangriffe im Norden des Gebiets Donezk öffentlich. Der Kommandeur des 3. Armeekorps, Andrij Bilezkyj, berichtete in einem Video, nördlich der Stadt Lyman seien auf einer Fläche von 75 Quadratkilometern in mehreren Dörfern eingesickerte russische Stoßtrupps ausgeschaltet worden. Ukrainische Truppen hätten das Dorf Serednje und eine Fläche von zehn Quadratkilometern von russischen Truppen zurückerobert. Dies sei jedoch nur ein Teil der Offensive mit dem Codenamen „Vivaldi“, sagte Bilezkyj.
+++ 15:28 Ukraine: Erfolgreiche Gegenangriffe im Gebiet Donezk +++
Das ukrainische Militär macht mit Verzögerung erfolgreiche Gegenangriffe im Norden des Gebiets Donezk öffentlich. Der Kommandeur des 3. Armeekorps, Andrij Bilezkyj, berichtete, nördlich der Stadt Lyman seien auf einer Fläche von 75 Quadratkilometern in mehreren Dörfern eingesickerte russische Stoßtrupps ausgeschaltet worden. Ukrainische Truppen hätten das Dorf Serednje und eine Fläche von zehn Quadratkilometern von russischen Truppen zurückerobert.
+++ 15:28 Ukraine: Erfolgreiche Gegenangriffe im Gebiet Donezk +++
Das ukrainische Militär macht mit Verzögerung erfolgreiche Gegenangriffe im Norden des Gebiets Donezk öffentlich. Der Kommandeur des 3. Armeekorps, Andrij Bilezkyj, berichtete, nördlich der Stadt Lyman seien auf einer Fläche von 75 Quadratkilometern in mehreren Dörfern eingesickerte russische Stoßtrupps ausgeschaltet worden. Ukrainische Truppen hätten das Dorf Serednje und eine Fläche von zehn Quadratkilometern von russischen Truppen zurückerobert.
+++ 15:28 Ukraine: Erfolgreiche Gegenangriffe im Gebiet Donezk +++
Das ukrainische Militär macht mit Verzögerung erfolgreiche Gegenangriffe im Norden des Gebiets Donezk öffentlich. Der Kommandeur des 3. Armeekorps, Andrij Bilezkyj, berichtete, nördlich von Lyman seien auf 75 Quadratkilometern russische Stoßtrupps ausgeschaltet worden. Ukrainische Truppen hätten das Dorf Serednje und eine Fläche von zehn Quadratkilometern zurückerobert.
+++ 15:24 Ukraine bittet Verbündete um Lokomotiven in osteuropäischer Breitspur +++
Die Ukraine bittet ihre Verbündeten nach russischen Angriffen auf die Bahninfrastruktur um Lokomotiven in osteuropäischer Breitspur. Außenminister Andrij Sybiha teilte auf X mit, dass seit Kriegsbeginn mehr als 500 Lokomotiven beschädigt oder zerstört wurden. Die Ukraine benötige dringend Lokomotiven der Spurweite von 1.520 Millimetern.
+++ 15:24 Ukraine bittet Verbündete um Lokomotiven nach Angriffen +++
Die Ukraine bittet ihre Verbündeten nach russischen Angriffen auf die Bahninfrastruktur um Lokomotiven in osteuropäischer Breitspur. Außenminister Andrij Sybiha teilte auf der Plattform X mit, dass seit Kriegsbeginn mehr als 500 Lokomotiven beschädigt oder zerstört wurden. Mehr als die Hälfte davon sei allein in diesem Jahr getroffen worden. Die Ukraine benötige dringend Lokomotiven der Spurweite von 1.520 Millimetern.
+++ 15:24 Ukraine: Mehr als 500 Lokomotiven beschädigt oder zerstört +++
Die Ukraine bittet ihre Verbündeten nach russischen Angriffen auf die Bahninfrastruktur um Lokomotiven in osteuropäischer Breitspur. Seit Kriegsbeginn seien mehr als 500 Lokomotiven beschädigt oder zerstört worden, teilt Außenminister Andrij Sybiha auf der Plattform X mit. Mehr als die Hälfte davon sei allein in diesem Jahr getroffen worden.
+++ 15:24 Ukraine bittet Verbündete um Lokomotiven +++
Die Ukraine bittet ihre Verbündeten nach russischen Angriffen auf die Bahninfrastruktur um Lokomotiven in osteuropäischer Breitspur. Außenminister Andrij Sybiha teilte auf der Plattform X mit, dass seit Kriegsbeginn mehr als 500 Lokomotiven beschädigt oder zerstört wurden. Mehr als die Hälfte davon sei allein in diesem Jahr getroffen worden. Die Ukraine benötigt dringend Lokomotiven der Spurweite von 1.520 Millimetern.
+++ 15:24 Ukraine bittet Verbündete um Hilfe bei Lokomotiven +++
Die Ukraine bittet ihre Verbündeten nach russischen Angriffen auf die Bahninfrastruktur um Lokomotiven in osteuropäischer Breitspur. Außenminister Andrij Sybiha teilte auf der Plattform X mit, seit Kriegsbeginn seien mehr als 500 Lokomotiven beschädigt oder zerstört worden. Mehr als die Hälfte davon sei allein in diesem Jahr getroffen worden. Die Ukraine benötige dringend Lokomotiven der Spurweite von 1.520 Millimetern.
+++ 15:24 Ukraine bittet Verbündete um Lokomotiven nach Angriffen auf Bahninfrastruktur +++
Die Ukraine bittet ihre Verbündeten nach russischen Angriffen auf die Bahninfrastruktur um Lokomotiven in osteuropäischer Breitspur. Außenminister Andrij Sybiha teilte auf der Plattform X mit, dass seit Kriegsbeginn mehr als 500 Lokomotiven beschädigt oder zerstört wurden, mehr als die Hälfte davon allein in diesem Jahr. Die Ukraine benötige dringend Lokomotiven der Spurweite von 1.520 Millimetern, die in EU- und Nato-Staaten wie Finnland, Estland, Lettland und Litauen verwendet werden.
+++ 15:24 Ukraine bittet Verbündete um Hilfe nach Lokomotiven-Schäden +++
Die Ukraine bittet ihre Verbündeten nach russischen Angriffen auf die Bahninfrastruktur um Lokomotiven in osteuropäischer Breitspur. Außenminister Andrij Sybiha teilte mit, seit Kriegsbeginn seien mehr als 500 Lokomotiven beschädigt oder zerstört worden, über die Hälfte davon allein in diesem Jahr. Die Ukraine benötige dringend Lokomotiven der Spurweite von 1.520 Millimetern.
+++ 15:24 Ukraine bittet Verbündete um Lokomotiven nach Angriffen +++
Die Ukraine bittet ihre Verbündeten nach russischen Angriffen auf die Bahninfrastruktur um Lokomotiven in osteuropäischer Breitspur. Seit Kriegsbeginn seien mehr als 500 Lokomotiven beschädigt oder zerstört worden, teilte Außenminister Andrij Sybiha mit. Mehr als die Hälfte davon sei allein in diesem Jahr getroffen worden, und die Ukraine benötige dringend Lokomotiven der Spurweite von 1.520 Millimetern.
+++ 15:24 Ukraine bittet Verbündete um Hilfe bei Lokomotiven +++
Die Ukraine bittet ihre Verbündeten nach russischen Angriffen auf die Bahninfrastruktur um Lokomotiven in osteuropäischer Breitspur. Seit Kriegsbeginn seien mehr als 500 Lokomotiven beschädigt oder zerstört worden, teilte Außenminister Andrij Sybiha mit. Die Ukraine benötige dringend Lokomotiven der Spurweite von 1.520 Millimetern.
+++ 15:24 Ukraine bittet Verbündete um Hilfe bei Lokomotiven +++
Die Ukraine bittet ihre Verbündeten nach russischen Angriffen auf die Bahninfrastruktur um Lokomotiven in osteuropäischer Breitspur. Seit Kriegsbeginn seien mehr als 500 Lokomotiven beschädigt oder zerstört worden, teilte Außenminister Andrij Sybiha mit. Die Ukraine benötige dringend Lokomotiven der Spurweite von 1.520 Millimetern.
+++ 15:11 Dänemark bestellt russischen Botschafter nach Leuchtkörper-Zwischenfall ein +++
Der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen bezeichnete den Vorfall, bei dem eine russische Fregatte zwei Leuchtkörper auf einen dänischen Hubschrauber abfeuerte, als „absolut inakzeptabel“. Daraufhin bestellte er den russischen Botschafter in Dänemark ein. Der russische Botschafter Wladimir Barbin sprach von einer Provokation durch den Helikopter und behauptete, dänische Militärhubschrauber hätten bereits mehrfach „gefährliche Manöver“ gegenüber russischen Schiffen durchgeführt.
+++ 15:11 Dänische Regierungschefin Frederiksen sieht aggressiveres Russland +++
Die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen erklärte in einer schriftlichen Stellungnahme, sie sei nicht überrascht über den Vorfall mit der russischen Fregatte. Sie sieht darin ein Muster eines „immer aggressiveren und selbstbewusster auftretenden Russland“, das seinen hybriden Krieg gegen Europa intensiviert und die Nato testet und herausfordert. Europa müsse als Antwort enger zusammenrücken und die Verteidigung stärken.
+++ 15:11 Russischer Botschafter spricht von Provokation durch dänischen Helikopter +++
Der russische Botschafter in Dänemark, Wladimir Barbin, sprach nach dem Leuchtkörper-Zwischenfall von einer Provokation durch den dänischen Helikopter. In einer Mail an die Nachrichtenagentur Ritzau schrieb er, dänische Militärhubschrauber hätten bereits mehrfach „gefährliche Manöver“ gegenüber russischen Schiffen durchgeführt. Dänemarks Außenminister Lars Løkke Rasmussen bezeichnete den Vorfall als „absolut inakzeptabel“.
+++ 15:11 Dänemark: Russischer Botschafter nach Leuchtkörper-Zwischenfall einbestellt +++
Eine russische Fregatte hatte am Montag in der Ostsee zwei Leuchtkörper auf einen Hubschrauber der dänischen Streitkräfte abgefeuert. Der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen bezeichnete den Vorfall bei X „absolut inakzeptabel“ und bestellte den russischen Botschafter in Dänemark ein. Der Botschafter sprach von einer Provokation durch den Helikopter.
+++ 15:11 Dänemark: Russischer Botschafter sprach von Provokation durch Helikopter +++
Der russische Botschafter in Dänemark, Wladimir Barbin, sprach von einer Provokation durch den dänischen Helikopter. Er schrieb in einer Mail an die Nachrichtenagentur Ritzau, dänische Militärhubschrauber hätten bereits mehrfach ‚gefährliche Manöver‘ gegenüber russischen Schiffen durchgeführt.
+++ 15:11 Dänemark: Russischer Botschafter einbestellt nach Leuchtkörper-Zwischenfall +++
Eine russische Fregatte hatte am Montag in der Ostsee zwei Leuchtkörper auf einen Hubschrauber der dänischen Streitkräfte abgefeuert. Der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen bezeichnete den Vorfall als „absolut inakzeptabel“ und bestellte den russischen Botschafter in Dänemark ein. Der Botschafter sprach von einer Provokation durch den Helikopter, während die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen von einem Muster eines aggressiveren Russlands sprach.
+++ 15:11 Dänemark bestellt russischen Botschafter ein +++
Nachdem eine russische Fregatte am Montag in der Ostsee zwei Leuchtkörper auf einen Hubschrauber der dänischen Streitkräfte abgefeuert hatte, bezeichnete der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen den Vorfall als „absolut inakzeptabel“. Er bestellte den russischen Botschafter in Dänemark ein. Der Botschafter Wladimir Barbin sprach von einer Provokation durch den Helikopter und behauptete, dänische Militärhubschrauber hätten bereits mehrfach „gefährliche Manöver“ durchgeführt.
+++ 15:11 Dänemark: Russischer Botschafter nach Leuchtkörper-Zwischenfall einbestellt +++
Der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen hat den russischen Botschafter in Dänemark einbestellt, nachdem eine russische Fregatte zwei Leuchtkörper auf einen dänischen Hubschrauber abgefeuert hatte. Der russische Botschafter sprach von einer Provokation durch den Helikopter. Die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen erklärte, dies sei ein Muster eines aggressiveren Russlands.
+++ 15:11 Dänemark bestellt russischen Botschafter nach Leuchtkörper-Zwischenfall ein +++
Eine russische Fregatte hatte am Montag in der Ostsee zwei Leuchtkörper auf einen Hubschrauber der dänischen Streitkräfte abgefeuert. Der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen bezeichnete den Vorfall bei X als „absolut inakzeptabel“ und bestellte den russischen Botschafter in Dänemark ein. Der russische Botschafter Wladimir Barbin sprach von einer Provokation durch den Helikopter und erklärte, dänische Militärhubschrauber hätten bereits mehrfach „gefährliche Manöver“ gegenüber russischen Schiffen durchgeführt.
+++ 15:11 Dänemark bestellt russischen Botschafter nach Leuchtkörper-Zwischenfall ein +++
Dänemark hat den russischen Botschafter einbestellt, nachdem eine russische Fregatte in der Ostsee zwei Leuchtkörper auf einen dänischen Hubschrauber abgefeuert hatte. Der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen bezeichnete den Vorfall als „absolut inakzeptabel“. Der russische Botschafter Wladimir Barbin sprach von einer Provokation durch den Helikopter.
+++ 15:11 Dänemark bestellt russischen Botschafter nach Leuchtkörper-Zwischenfall ein +++
Nachdem eine russische Fregatte am Montag in der Ostsee zwei Leuchtkörper auf einen dänischen Hubschrauber abgefeuert hatte, bezeichnete der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen den Vorfall als „absolut inakzeptabel“. Er bestellte den russischen Botschafter in Dänemark ein. Der Botschafter sprach von einer Provokation durch den Helikopter.
+++ 15:11 Dänemark: Russischer Botschafter nach Leuchtkörper-Zwischenfall einbestellt +++
Eine russische Fregatte hatte am Montag in der Ostsee zwei Leuchtkörper auf einen Hubschrauber der dänischen Streitkräfte abgefeuert. Der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen bezeichnete den Vorfall als „absolut inakzeptabel“ und bestellte den russischen Botschafter in Dänemark ein. Der Botschafter Wladimir Barbin sprach von einer Provokation durch den Helikopter und schrieb, dänische Militärhubschrauber hätten bereits mehrfach „gefährliche Manöver“ gegenüber russischen Schiffen durchgeführt.
+++ 15:11 Dänemark: Russischer Botschafter nach Leuchtkörper-Zwischenfall einbestellt +++
Eine russische Fregatte hatte am Montag in der Ostsee zwei Leuchtkörper auf einen Hubschrauber der dänischen Streitkräfte abgefeuert. Der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen bezeichnete den Vorfall als „absolut inakzeptabel“ und bestellte den russischen Botschafter in Dänemark ein. Der Botschafter sprach von einer Provokation durch den Helikopter und behauptete, dänische Militärhubschrauber hätten bereits mehrfach „gefährliche Manöver“ gegenüber russischen Schiffen durchgeführt.
+++ 15:11 Dänemark: Russischer Botschafter nach Leuchtkörper-Zwischenfall einbestellt +++
Eine russische Fregatte hatte am Montag in der Ostsee zwei Leuchtkörper auf einen Hubschrauber der dänischen Streitkräfte abgefeuert. Der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen bezeichnete den Vorfall als „absolut inakzeptabel“ und bestellte den russischen Botschafter in Dänemark ein. Der Botschafter sprach von einer Provokation durch den Helikopter.
+++ 15:11 Dänemark: Russischer Botschafter nach Leuchtkörper-Zwischenfall einbestellt +++
Eine russische Fregatte hatte am Montag in der Ostsee zwei Leuchtkörper auf einen Hubschrauber der dänischen Streitkräfte abgefeuert. Der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen bezeichnete den Vorfall als „absolut inakzeptabel“ und bestellte den russischen Botschafter in Dänemark ein. Die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen erklärte, dies sei ein Muster eines immer aggressiveren Russlands, das seinen hybriden Krieg gegen Europa intensiviert und die Nato testet und herausfordert.
+++ 15:06 Kreml begrüßt Trumps Vorschlag für Energie-Waffenruhe +++
Der Kreml hat den Vorschlag von US-Präsident Donald Trump begrüßt, dass Moskau und Kiew wechselseitige Angriffe auf die Infrastruktur stoppen sollten. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte, man halte dies insgesamt für eine „sehr gute Idee“ und sei mit den Amerikanern in Kontakt. Peskow betonte, es gehe nicht nur darum, dass es keine Angriffe auf russische Raffinerien mehr geben solle, sondern Russland müsse auch sein Öl ungehindert exportieren dürfen.
+++ 15:06 Kremlsprecher Peskow: Russland muss Öl ungehindert exportieren dürfen +++
Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte in Moskau, es gehe nicht nur darum, dass es keine Angriffe auf russische Raffinerien mehr geben solle. Russland müsse sein Öl auch ungehindert exportieren dürfen. Er fügte hinzu, Kiew sei aber nicht bereit, eine sichere Schifffahrt zu garantieren. Der Kreml hatte zuvor den Vorschlag von US-Präsident Donald Trump für eine Energie-Waffenruhe begrüßt.
+++ 15:06 Kremlsprecher Peskow: Man sei mit Amerikanern in Kontakt +++
Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte in Moskau, man sei mit den Amerikanern in Kontakt bezüglich Trumps Vorschlag einer Energie-Waffenruhe. Es wurde keine Äußerung Peskows zitiert, ob Moskau dem Vorschlag zustimmen werde.
+++ 15:06 Kreml begrüßt Trumps Vorschlag zur Energie-Waffenruhe +++
Der Kreml hat den Vorschlag von US-Präsident Donald Trump begrüßt, dass Moskau und Kiew wechselseitige Angriffe auf die Infrastruktur stoppen sollten. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte, man halte das insgesamt für eine ’sehr gute Idee‘. Er betonte, dass Russland sein Öl ungehindert exportieren können müsse.
+++ 15:06 Kreml begrüßt Trumps Idee einer Energie-Waffenruhe +++
Der Kreml hat den Vorschlag von US-Präsident Donald Trump begrüßt, dass Moskau und Kiew wechselseitige Angriffe auf die Infrastruktur stoppen sollten. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte, man halte Trumps Initiative zu einer Energie-Waffenruhe insgesamt für eine sehr gute Idee. Er fügte hinzu, es gehe nicht nur darum, dass es keine Angriffe auf russische Raffinerien mehr geben solle, sondern Russland müsse sein Öl auch ungehindert exportieren dürfen.
+++ 15:06 Kreml begrüßt Trumps Vorschlag für Energie-Waffenruhe +++
Der Kreml hat den Vorschlag von US-Präsident Donald Trump begrüßt, dass Moskau und Kiew wechselseitige Angriffe auf die Infrastruktur stoppen sollten. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte in Moskau, man halte das insgesamt für eine sehr gute Idee. Man sei mit den Amerikanern in Kontakt. Peskow sagte, es gehe nicht nur darum, dass es keine Angriffe auf russische Raffinerien mehr geben solle, sondern Russland müsse sein Öl auch ungehindert exportieren dürfen.
+++ 15:06 Kreml begrüßt Trumps Vorschlag für Energie-Waffenruhe +++
Der Kreml hat den Vorschlag von US-Präsident Donald Trump begrüßt, dass Moskau und Kiew wechselseitige Angriffe auf die Infrastruktur stoppen sollten. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte in Moskau, man halte Trumps Initiative zu einer Energie-Waffenruhe insgesamt für eine „sehr gute Idee“ und sei mit den Amerikanern in Kontakt. Peskow betonte, es gehe nicht nur darum, dass es keine Angriffe auf russische Raffinerien mehr geben solle, sondern auch darum, dass Russland sein Öl ungehindert exportieren dürfe, wozu Kiew aber keine sichere Schifffahrt garantieren wolle.
+++ 15:06 Kreml begrüßt Trumps Vorschlag für Energie-Waffenruhe +++
Der Kreml hat den Vorschlag von US-Präsident Donald Trump begrüßt, dass Moskau und Kiew wechselseitige Angriffe auf die Infrastruktur stoppen sollten. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte, man halte das insgesamt für eine „sehr gute Idee“. Er betonte, es gehe nicht nur darum, dass es keine Angriffe auf russische Raffinerien mehr geben solle, sondern auch darum, dass Russland sein Öl ungehindert exportieren dürfe.
+++ 15:06 Kreml begrüßt Trumps Vorschlag für Energie-Waffenruhe +++
Der Kreml hat den Vorschlag von US-Präsident Donald Trump begrüßt, dass Moskau und Kiew wechselseitige Angriffe auf die Infrastruktur stoppen sollten. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte, man halte Trumps Initiative zu einer Energie-Waffenruhe insgesamt für eine sehr gute Idee. Er betonte, es gehe nicht nur um Angriffe auf russische Raffinerien, sondern auch um ungehinderten Ölexport.
+++ 15:06 Kreml begrüßt Trumps Vorschlag für Energie-Waffenruhe +++
Der Kreml hat den Vorschlag von US-Präsident Donald Trump begrüßt, dass Moskau und Kiew wechselseitige Angriffe auf die Infrastruktur stoppen sollten. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte, man halte Trumps Initiative zu einer Energie-Waffenruhe insgesamt für eine sehr gute Idee und sei mit den Amerikanern in Kontakt. Peskow betonte, es gehe nicht nur darum, dass es keine Angriffe auf russische Raffinerien mehr geben solle, sondern Russland müsse sein Öl auch ungehindert exportieren dürfen. Er fügte hinzu, Kiew sei nicht bereit, eine sichere Schifffahrt zu garantieren.
+++ 15:06 Kreml begrüßt Trumps Idee einer Energie-Waffenruhe +++
Der Kreml hat den Vorschlag von US-Präsident Donald Trump begrüßt, dass Moskau und Kiew wechselseitige Angriffe auf die Infrastruktur stoppen sollten. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte, man halte Trumps Initiative zu einer Energie-Waffenruhe insgesamt für eine sehr gute Idee. Er fügte hinzu, es gehe nicht nur darum, dass es keine Angriffe auf russische Raffinerien mehr geben solle, sondern Russland müsse sein Öl auch ungehindert exportieren dürfen.
+++ 14:55 Russische Bomber patrouillieren über Barentssee und Norwegischer See +++
Russische strategische Bomber vom Typ Tu-95 haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau Patrouillenflüge über neutralen Gewässern der Barentssee und der Norwegischen See unternommen. Die Maschinen seien dabei zeitweise von ausländischen Kampfflugzeugen eskortiert worden, melden russische Nachrichtenagenturen.
+++ 14:55 Russische Tu-95 Bomber patrouillieren über neutralen Gewässern +++
Russische strategische Bomber vom Typ Tu-95 haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau Patrouillenflüge über neutralen Gewässern der Barentssee und der Norwegischen See unternommen. Russische Nachrichtenagenturen melden unter Berufung auf das Ministerium, dass die Maschinen dabei zeitweise von ausländischen Kampfflugzeugen eskortiert wurden.
+++ 14:55 Russische Bomber patrouillieren über Barentssee und Norwegischer See +++
Russische strategische Bomber vom Typ Tu-95 haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau Patrouillenflüge über neutralen Gewässern der Barentssee und der Norwegischen See unternommen. Russische Nachrichtenagenturen meldeten unter Berufung auf das Ministerium, dass die Maschinen dabei zeitweise von ausländischen Kampfflugzeugen eskortiert wurden.
+++ 14:55 Russische Bomber patrouillieren über Barentssee und Norwegischer See +++
Russische strategische Bomber vom Typ Tu-95 haben Patrouillenflüge über neutralen Gewässern der Barentssee und der Norwegischen See unternommen. Dies teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Die Maschinen seien dabei zeitweise von ausländischen Kampfflugzeugen eskortiert worden.
+++ 14:55 Russische Bomber patrouillieren über Barentssee und Norwegischer See +++
Russische strategische Bomber vom Typ Tu-95 haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau Patrouillenflüge über neutralen Gewässern der Barentssee und der Norwegischen See unternommen. Die Maschinen seien dabei zeitweise von ausländischen Kampfflugzeugen eskortiert worden.
+++ 14:55 Russische Bomber patrouillieren über Barentssee und Norwegischer See +++
Russische strategische Bomber vom Typ Tu-95 haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau Patrouillenflüge über neutralen Gewässern der Barentssee und der Norwegischen See unternommen. Die Maschinen seien dabei zeitweise von ausländischen Kampfflugzeugen eskortiert worden, melden russische Nachrichtenagenturen unter Berufung auf das Ministerium.
+++ 13:02 Ein Toter bei Drohnenangriff auf Saporischschja +++
Bei einem russischen Drohnenangriff auf die südostukrainische Großstadt Saporischschja ist ein Mensch getötet worden. Zudem fiel in Teilen der Stadt der Strom aus, wie der amtierende Gouverneur Mychajlo Semykin mitteilt. Semykin zufolge wurde bei dem Angriff eine Infrastruktureinrichtung beschädigt.
+++ 13:02 In Saporischschja fiel nach Drohnenangriff Strom aus +++
Bei einem russischen Drohnenangriff auf die südostukrainische Großstadt Saporischschja ist ein Mensch getötet worden. Zudem fiel in Teilen der Stadt der Strom aus, wie der amtierende Gouverneur der gleichnamigen Region, Mychajlo Semykin, mitteilte. Semykin zufolge wurde bei dem Angriff eine Infrastruktureinrichtung beschädigt.
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Hintergrund: Ukraine Krieg
Wie alles begann
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine, der im Februar 2022 begann, markiert eine Zäsur in der europäischen Sicherheitsarchitektur. Die Wurzeln des Konflikts reichen jedoch weiter zurück. Bereits 2014 annektierte Russland die ukrainische Halbinsel Krim und unterstützte Separatisten in den ostukrainischen Regionen Donezk und Luhansk, was zu einem bewaffneten Konflikt führte. Die Ukraine sah sich seit ihrer Unabhängigkeit 1991 zunehmend dem Westen zugewandt, was von Russland als Bedrohung der eigenen Sicherheitsinteressen wahrgenommen wurde. Trotz internationaler Vermittlungsversuche und der Minsker Abkommen, die einen Waffenstillstand und politische Lösungen vorsahen, blieben die Spannungen hoch. Ende 2021 begann Russland mit einem massiven Truppenaufbau an der ukrainischen Grenze, begleitet von Forderungen nach Sicherheitsgarantien, die unter anderem einen Stopp der NATO-Osterweiterung vorsahen. Diese Forderungen wurden von der NATO und der Ukraine zurückgewiesen.
Die wichtigsten Entwicklungen
Am 24. Februar 2022 startete Russland eine umfassende Invasion der Ukraine. Die russischen Streitkräfte griffen von mehreren Seiten an, darunter aus dem Norden in Richtung Kiew, aus dem Osten und aus dem Süden. Das erklärte Ziel Russlands war die „Demilitarisierung und Entnazifizierung“ der Ukraine sowie der Schutz der russischsprachigen Bevölkerung. Die ukrainische Armee leistete jedoch unerwartet starken Widerstand, unterstützt durch umfangreiche Militär- und Finanzhilfen westlicher Staaten. Nach anfänglichen Gebietsgewinnen, insbesondere im Süden und Osten, scheiterte der russische Vormarsch auf Kiew. Russland zog seine Truppen aus der Region um die Hauptstadt ab und konzentrierte sich fortan auf die Eroberung des Donbass und die Sicherung eines Landkorridors zur Krim. Im Herbst 2022 gelang der Ukraine eine erfolgreiche Gegenoffensive, die zur Rückeroberung signifikanter Gebiete, unter anderem in der Region Charkiw und der Stadt Cherson, führte. Die Kämpfe entwickelten sich zunehmend zu einem Stellungskrieg, geprägt von Artillerieduellen, Drohnenangriffen und erbitterten Gefechten um einzelne Städte und Dörfer.
Die Lage in den letzten Monaten
Seit Ende 2022 und insbesondere im Jahr 2023 hat sich der Konflikt zu einem zermürbenden Abnutzungskrieg entwickelt. Die ukrainische Gegenoffensive im Sommer 2023 erzielte keine schnellen und großflächigen Durchbrüche, stieß auf stark befestigte russische Verteidigungslinien und wurde durch Minenfelder erschwert. Russland konzentrierte sich seinerseits auf die Verteidigung der besetzten Gebiete und führte weiterhin Raketen- und Drohnenangriffe auf die ukrainische Infrastruktur, insbesondere die Energieversorgung, durch. Die Unterstützung der Ukraine durch westliche Partner blieb entscheidend, um den Verteidigungskampf aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig sah sich die Ukraine mit Herausforderungen bei der Mobilisierung und der Sicherstellung ausreichender Munitionslieferungen konfrontiert. Die Frontlinien haben sich in den letzten Monaten nur geringfügig verschoben, wobei beide Seiten versuchen, die Initiative zu erlangen und die gegnerischen Kräfte zu schwächen. Der Krieg hat zudem erhebliche humanitäre Folgen, mit Millionen von Vertriebenen und Zerstörungen in großem Ausmaß.
Was jetzt wichtig ist
Die weitere Entwicklung des Krieges hängt von mehreren Faktoren ab. Militärisch ist die Fähigkeit beider Seiten, Truppen und Material zu mobilisieren und zu versorgen, entscheidend. Die westliche Unterstützung für die Ukraine, insbesondere in Form von Waffenlieferungen und finanzieller Hilfe, bleibt ein kritischer Faktor. Gleichzeitig sind die innenpolitischen Entwicklungen in Russland und der Ukraine sowie in den Geberländern von Bedeutung. Diplomatische Bemühungen zur Beendigung des Konflikts sind bisher nicht erfolgreich gewesen, da die Positionen beider Seiten weit auseinanderliegen. Die Ukraine besteht auf der Wiederherstellung ihrer territorialen Integrität, während Russland die Annexion der besetzten Gebiete als vollzogen betrachtet. Die internationale Gemeinschaft steht vor der Herausforderung, einen Weg zu finden, der die Souveränität der Ukraine wahrt und gleichzeitig eine Eskalation des Konflikts verhindert. Die Auswirkungen des Krieges auf die globale Wirtschaft, die Energiesicherheit und die internationale Ordnung sind weitreichend und werden die Weltgemeinschaft auf absehbare Zeit beschäftigen.
Bildquelle: Echo Media Group / KI
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.
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