Nachrichten aus Hamburg und der Region

Aktuelles Echo
Mütterrente III: Finanzielle Entlastung für Eltern ab 2027 Mütterrente III: Finanzielle Entlastung für Eltern ab 2027 Vor 17 Minuten Deutschland zählt: Igel und Maulwürfe sind jetzt gefragt! Mach mit! Deutschland zählt: Igel und Maulwürfe sind jetzt gefragt! Mach mit! Vor 19 Minuten Achtjähriger Junge verletzt Bruder mit Radlader in Ostalbkreis Achtjähriger Junge verletzt Bruder mit Radlader in Ostalbkreis Vor 24 Minuten ZDF-Moderatorin Andrea Ballschuh sieht sich mit 230.000 Euro Schulden konfrontiert ZDF-Moderatorin Andrea Ballschuh sieht sich mit 230.000 Euro Schulden konfrontiert Vor 28 Minuten Spritpreise im Fokus: Maßnahmen zur Entlastung und die Frontstellung der Vermögenden Spritpreise im Fokus: Maßnahmen zur Entlastung und die Frontstellung der Vermögenden Vor 47 Minuten Leverkusen vor dem Europa-League-Auftakt: Druck und Ungewissheit gegen NK Celje Leverkusen vor dem Europa-League-Auftakt: Druck und Ungewissheit gegen NK Celje Vor 1 Stunde Ozonloch über der Antarktis verringert sich weiterhin deutlich Ozonloch über der Antarktis verringert sich weiterhin deutlich Vor 1 Stunde Was führte zu den 67 Todesopfern beim Goldminenunglück in Sudan? Was führte zu den 67 Todesopfern beim Goldminenunglück in Sudan? Vor 2 Stunden Zahlreiche Todesopfer nach Gebäudeeinsturz in Gaza City Zahlreiche Todesopfer nach Gebäudeeinsturz in Gaza City Vor 2 Stunden Verkehrsbehinderungen am Kölner Eifeltor: A4 erneut gesperrt Verkehrsbehinderungen am Kölner Eifeltor: A4 erneut gesperrt Vor 2 Stunden

Live-Ticker: Ukraine Krieg: EU sichert weitreichende Winterhilfe zu

Seit Februar 2022 greift Russland die Ukraine militärisch an – ein Ende der Kämpfe ist weiterhin nicht absehbar. Alle aktuellen Entwicklungen, Meldungen und Hintergründe zum Ukraine-Krieg gibt es fortlaufend im Liveticker.

Live-Ticker: Ukraine Krieg: EU sichert weitreichende Winterhilfe zu
Echo Media Group / KI

Ukraine Krieg

🎁 Gewinnspiel

Jetzt Newsletter abonnieren und gewinnen!

Melde dich zum kostenlosen Newsletter an und nimm automatisch an unserem Gewinnspiel teil. Wir verlosen 500 × 100 € Wunschgutscheine unter allen Abonnenten.

📅 16.09.2026

+++ 13:24 Polen: Aus Ostsee gefischte Drohne trug Sprengsatz +++

Eine russische Drohne, die Polens Armee unweit der Ostseeküste geborgen hat, war mit Sprengstoff bestückt. Sie enthielt einen Splittersprengkopf samt Zünder, sagte ein Sprecher der ermittelnden Staatsanwaltschaft in Posen. Spezialkräften der Armee gelang es, den Sprengkopf vom Fluggerät zu trennen und am Strand zu entschärfen.


+++ 12:51 Russischer General im Ukraine-Krieg getötet +++

Zweieinhalb Wochen nach seiner Auszeichnung als Held Russlands ist Generalmajor Anton Grinus, Kommandeur der 4. motorisierten Garde-Schützenbrigade, im Ukraine-Krieg getötet worden. Sein Tod wurde von russischen Militärbloggern und dem tschetschenischen General Apti Alaudinow auf Telegram bestätigt. Grinus hatte Anfang Juli dem russischen Präsidenten Wladimir Putin die Eroberung der ostukrainischen Stadt Kostjantyniwka gemeldet.


+++ 12:39 Litauen: Abgeschossene Drohne war wahrscheinlich russische Gerbera +++

Bei der von Nato-Kampfjets über Litauen abgeschossenen Drohne soll es sich nach Regierungsangaben um einen fehlgeleiteten russischen Flugkörper gehandelt haben. Staatspräsident Gitanas Nauseda sagte, es sei eine Drohne vom Typ Gerbera gewesen. Sie sollte wahrscheinlich die Ukraine angreifen, sei aber durch ukrainische elektronische Kampfführung abgelenkt und in den litauischen Luftraum eingedrungen.


+++ 12:39 Litauen: Abgeschossene Drohne wahrscheinlich russische Gerbera +++

Bei der von Nato-Kampfjets über Litauen abgeschossenen Drohne soll es sich nach Regierungsangaben um einen fehlgeleiteten russischen Flugkörper gehandelt haben. Staatspräsident Gitanas Nauseda sagte, es sei wahrscheinlich eine Drohne vom Typ Gerbera gewesen. Sie sollte wahrscheinlich die Ukraine angreifen, sei aber durch ukrainische elektronische Kampfführung abgelenkt und in den litauischen Luftraum eingedrungen.


+++ 10:36 Von der Leyen sichert Ukraine weitreichende Winterhilfe zu +++

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat der Ukraine für den bevorstehenden Winter die weitreichendste Unterstützung der Europäischen Union seit Beginn des russischen Angriffskriegs zugesagt. Sie sagte in ihrer Rede zur Lage der Europäischen Union im EU-Parlament in Straßburg, der kommende Winter werde für die Ukraine der härteste seit Kriegsbeginn werden. Die EU wolle gemeinsam mit Partnern humanitäre Hilfe leisten und die Strom- und Wärmeversorgung der Ukraine stärken. Zudem solle die ukrainische Luftverteidigung ausgebaut werden.


+++ 10:36 Ein Toter bei neuerlichem Angriff auf Saporischschja +++

Bei einem russischen Drohnenangriff auf die südostukrainische Großstadt Saporischschja ist ein Mensch getötet worden. Zudem fiel in Teilen der Stadt der Strom aus, wie der amtierende Gouverneur der gleichnamigen Region, Mychajlo Semykin, mitteilt. Semykin zufolge wurde bei dem Angriff eine Infrastruktureinrichtung beschädigt.


+++ 10:36 EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen sichert Ukraine weitreichende Winterhilfe zu +++

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat der Ukraine für den bevorstehenden Winter die weitreichendste Unterstützung der Europäischen Union seit Beginn des russischen Angriffskriegs zugesagt. Sie sagte in ihrer Rede zur Lage der Europäischen Union im EU-Parlament in Straßburg, der kommende Winter werde der härteste seit Kriegsbeginn. Die EU wolle gemeinsam mit Partnern humanitäre Hilfe leisten, die Strom- und Wärmeversorgung stärken und die ukrainische Luftverteidigung ausbauen.


+++ 09:05 Selenskyj kündigt Spargesetze an +++

Der ukrainische Präsident Selenskyj hat harte Spargesetze angekündigt. Grund dafür ist ein Defizit von 23 Milliarden Euro im Verteidigungsbereich. Der russische Angriffskrieg belastet die Wirtschaft der Ukraine.


+++ 08:52 Nato-Generalsekretär: Russland zunehmend verzweifelt +++

Der Nato-Generalsekretär äußert, dass Russland zunehmend verzweifelt sei. Kanzler Merz spricht von entscheidenden Wochen für Freiheit und Frieden.


+++ 08:52 Fünf Tote bei russischem Drohnenangriff auf Bus in Dnipropetrowsk +++

Bei einem russischen Drohnenangriff auf einen Bus in der ostukrainischen Region Dnipropetrowsk sind nach Angaben der örtlichen Behörden fünf Menschen getötet worden. Mindestens sieben weitere Personen seien verletzt worden, teilt der Gouverneur der Region mit. Zudem attackierte Russland in der Nacht die Energieinfrastruktur in der zentralukrainischen Region Poltawa.


Dieser Ticker wird laufend aktualisiert. Es werden die letzten 100 Meldungen angezeigt.

Hintergrund: Ukraine Krieg

Wie alles begann

Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine, der im Februar 2022 begann, markiert eine Zäsur in der europäischen Sicherheitsarchitektur. Die Wurzeln des Konflikts reichen jedoch weiter zurück. Bereits 2014 annektierte Russland die ukrainische Halbinsel Krim und unterstützte Separatisten in den ostukrainischen Regionen Donezk und Luhansk, was zu einem bewaffneten Konflikt führte. Die Ukraine sah sich seit ihrer Unabhängigkeit 1991 zunehmend dem Westen zugewandt, was von Russland als Bedrohung der eigenen Sicherheitsinteressen wahrgenommen wurde. Trotz internationaler Vermittlungsversuche und der Minsker Abkommen, die einen Waffenstillstand und politische Lösungen vorsahen, blieben die Spannungen hoch. Ende 2021 begann Russland mit einem massiven Truppenaufbau an der ukrainischen Grenze, begleitet von Forderungen nach Sicherheitsgarantien, die unter anderem einen Stopp der NATO-Osterweiterung vorsahen. Diese Forderungen wurden von der NATO und der Ukraine zurückgewiesen.

Die wichtigsten Entwicklungen

Am 24. Februar 2022 startete Russland eine umfassende Invasion der Ukraine. Die russischen Streitkräfte griffen von mehreren Seiten an, darunter aus dem Norden in Richtung Kiew, aus dem Osten und aus dem Süden. Das erklärte Ziel Russlands war die „Demilitarisierung und Entnazifizierung“ der Ukraine sowie der Schutz der russischsprachigen Bevölkerung. Die ukrainische Armee leistete jedoch unerwartet starken Widerstand, unterstützt durch umfangreiche Militär- und Finanzhilfen westlicher Staaten. Nach anfänglichen Gebietsgewinnen, insbesondere im Süden und Osten, scheiterte der russische Vormarsch auf Kiew. Russland zog seine Truppen aus der Region um die Hauptstadt ab und konzentrierte sich fortan auf die Eroberung des Donbass und die Sicherung eines Landkorridors zur Krim. Im Herbst 2022 gelang der Ukraine eine erfolgreiche Gegenoffensive, die zur Rückeroberung signifikanter Gebiete, unter anderem in der Region Charkiw und der Stadt Cherson, führte. Die Kämpfe entwickelten sich zunehmend zu einem Stellungskrieg, geprägt von Artillerieduellen, Drohnenangriffen und erbitterten Gefechten um einzelne Städte und Dörfer.

Die Lage in den letzten Monaten

Seit Ende 2022 und insbesondere im Jahr 2023 hat sich der Konflikt zu einem zermürbenden Abnutzungskrieg entwickelt. Die ukrainische Gegenoffensive im Sommer 2023 erzielte keine schnellen und großflächigen Durchbrüche, stieß auf stark befestigte russische Verteidigungslinien und wurde durch Minenfelder erschwert. Russland konzentrierte sich seinerseits auf die Verteidigung der besetzten Gebiete und führte weiterhin Raketen- und Drohnenangriffe auf die ukrainische Infrastruktur, insbesondere die Energieversorgung, durch. Die Unterstützung der Ukraine durch westliche Partner blieb entscheidend, um den Verteidigungskampf aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig sah sich die Ukraine mit Herausforderungen bei der Mobilisierung und der Sicherstellung ausreichender Munitionslieferungen konfrontiert. Die Frontlinien haben sich in den letzten Monaten nur geringfügig verschoben, wobei beide Seiten versuchen, die Initiative zu erlangen und die gegnerischen Kräfte zu schwächen. Der Krieg hat zudem erhebliche humanitäre Folgen, mit Millionen von Vertriebenen und Zerstörungen in großem Ausmaß.

Was jetzt wichtig ist

Die weitere Entwicklung des Krieges hängt von mehreren Faktoren ab. Militärisch ist die Fähigkeit beider Seiten, Truppen und Material zu mobilisieren und zu versorgen, entscheidend. Die westliche Unterstützung für die Ukraine, insbesondere in Form von Waffenlieferungen und finanzieller Hilfe, bleibt ein kritischer Faktor. Gleichzeitig sind die innenpolitischen Entwicklungen in Russland und der Ukraine sowie in den Geberländern von Bedeutung. Diplomatische Bemühungen zur Beendigung des Konflikts sind bisher nicht erfolgreich gewesen, da die Positionen beider Seiten weit auseinanderliegen. Die Ukraine besteht auf der Wiederherstellung ihrer territorialen Integrität, während Russland die Annexion der besetzten Gebiete als vollzogen betrachtet. Die internationale Gemeinschaft steht vor der Herausforderung, einen Weg zu finden, der die Souveränität der Ukraine wahrt und gleichzeitig eine Eskalation des Konflikts verhindert. Die Auswirkungen des Krieges auf die globale Wirtschaft, die Energiesicherheit und die internationale Ordnung sind weitreichend und werden die Weltgemeinschaft auf absehbare Zeit beschäftigen.

Bildquelle: Echo Media Group / KI

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

Artikel teilen:

Empfehlungen für dich.