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Tragödie in Kalifornien: Acht Skifahrer nach Lawine tot

In Kalifornien sind nach einem Lawinenabgang acht Skifahrer tot aufgefunden worden. Eine 15-köpfige Gruppe war in dem Gebiet rund um Castle Peak unterwegs, als die Tragödie geschah. Der Einsatz der Rettungskräfte gestaltete sich aufgrund extremer Wetterbedingungen äußerst schwierig.

Tragödie in Kalifornien: Acht Skifahrer nach Lawine tot

In einem Skigebiet in Kalifornien ereignete sich eine tragische Lawine, bei der acht Skifahrer ums Leben kamen. Eine Gruppe von 15 Personen war in dem betroffenen Gebiet unterwegs, als die schreckliche Nachricht nach einer langen Suchaktion bestätigt wurde.

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Nach dem Lawinenabgang im Skigebiet Castle Peak im US-Bundesstaat Kalifornien wurden die acht vermissten Skifahrer tot aufgefunden. Ein weiterer Mensch wird weiterhin vermisst, wie Sheriff Shannan Moon auf einer Pressekonferenz mitteilte. Ähnliche Tragödien ereigneten sich in der Vergangenheit, wie etwa die Lawinen in den Alpen, die drei Menschen in den Tod rissen.

Rettungsaktion und Überlebende

Bereits zuvor konnten sechs Personen gerettet werden. Zwei von ihnen mussten in Krankenhäuser gebracht werden, wie das örtliche Nevada County Sheriff’s Office in einem Facebook-Post bekannt gab. Eine der geretteten Personen konnte das Krankenhaus mittlerweile wieder verlassen, berichtete Sheriff Moon. Die Gruppe setzte sich aus neun Frauen und sechs Männern zusammen, darunter auch Skiführer.

Über 50 Einsatzkräfte waren vor Ort im Einsatz. Aufgrund der extremen Wetterbedingungen dauerte es mehrere Stunden, bis die Retter zu den Überlebenden vordringen konnten. In einem ähnlichen Vorfall stürzte ein 14-Jähriger während einer Bergtour tödlich ab.

Lawinenwarnung und Wetterbedingungen

Der Tahoe National Forest liegt an der Grenze zwischen Kalifornien und Nevada und beherbergt den bei Touristen beliebten Lake Tahoe. Der Lawinenabgang ereignete sich nordwestlich des Sees.

Captain Russell Greene vom Sheriffbüro erklärte in einem Interview mit dem regionalen Fernsehsender KCRA 3, dass die Sheriffs über den Tourenanbieter und Notfall-Signalgeräte informiert wurden. Den Angaben des US-Senders NBC News zufolge suchten die sechs Überlebenden in einem bewaldeten Gebiet in der Nähe des Unglücksortes Schutz. Das Sheriffbüro stand über einen Notfall-Satelliten-Nachrichtendienst in Kontakt mit ihnen.

Die Einsatzkräfte warnten eindringlich vor weiteren Ausflügen in die Region. „Die Wetterbedingungen sind weiterhin extrem gefährlich“, hieß es in Bezug auf eine bis Mittwoch geltende Lawinenwarnung. Laut den Betreibern des Skigebiets waren in den letzten 24 Stunden fast 70 Zentimeter Schnee gefallen. Auch in der Schweiz gab es kürzlich ähnliche Vorfälle, wie die Verletzten aus einem Feuer-Drama in der Schweiz.

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Bildquelle: Kai Pilger auf Pexels

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