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Tote, Massencrashs: Verheerender Wintersturm trifft die USA

Ein verheerender Wintersturm bringt Kälte und Schnee über die USA, mit mindestens 13 Todesopfern und schweren Verkehrsunfällen. Während der Sturm weite Teile Nordamerikas lahmlegt, bleibt die Lage angespannt.

Tote, Massencrashs: Verheerender Wintersturm trifft die USA

Ein heftiger Wintersturm hat die USA fest im Griff und sorgt für eine besorgniserregende Situation. In mehreren Regionen des Landes ist die Zahl der Todesopfer gestiegen, da die extremen Wetterbedingungen anhalten.

Berichten zufolge sind seit dem vergangenen Wochenende mindestens 13 Menschen in fünf Bundesstaaten ums Leben gekommen. Während die Zeitung „USA Today“ diese Zahl nennt, berichtet CNN von mindestens elf Toten. Die unterschiedlichen Angaben in den Medien hängen davon ab, wie klar die Todesursachen mit dem extremen Winterwetter in Verbindung gebracht werden können, das weite Teile Nordamerikas betrifft. In Europa sind die Menschen ebenfalls von extremen Bedingungen betroffen, wie in unserem Artikel über Winterwetter: Schnee und eisige Temperaturen in Europa beschrieben.

Erfrorene Opfer und Verkehrsunfälle

Unter den Opfern befinden sich fünf Personen, die laut New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani am Wochenende tot im Freien aufgefunden wurden. Eine offizielle Bestätigung der Todesursache steht jedoch noch aus. Auch in den Bundesstaaten Kansas, Michigan und Texas wurden drei weitere Menschen als wahrscheinlich erfroren identifiziert, deren Leichname nach stundenlanger Suche in der Kälte entdeckt wurden. Zudem meldete die Gesundheitsbehörde im Caddo Parish in Louisiana den Tod zweier Männer durch Unterkühlung. Ähnliche Berichte kommen aus Kiew, wo die Bürger im eisigen Winter mit extremen Bedingungen kämpfen müssen, wie in unserem Artikel über Was Kiews Bürger im eisigen Winter ertragen müssen.

Schwere Verkehrsunfälle durch Glätte

Die winterlichen Bedingungen führten vielerorts zu gefährlichen Verkehrssituationen, die in schweren Unfällen und Massenkarambolagen mündeten. In den südlichen Bundesstaaten Texas und Tennessee kamen dabei mindestens zwei Menschen ums Leben. In Tennessee wurden insgesamt drei Tote in Verbindung mit dem Sturm gemeldet, wobei unklar bleibt, ob diese Zahl auch Verkehrstote umfasst.

Ein weiterer tragischer Vorfall ereignete sich im Bundesstaat Arkansas, wo ein 17-Jähriger, der auf einem Schlitten hinter einem Quad gezogen wurde, gegen einen Baum prallte und noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen erlag.

Folgen des Wintersturms

Dieser Wintersturm gehört zu den verheerendsten der letzten Jahre und hat in vielen Regionen der USA zu Stromausfällen, gestrichenen Flügen und geschlossenen Schulen geführt. Auch in den kommenden Tagen ist mit anhaltend kaltem Wetter zu rechnen. In Frankreich sorgte der Sturm Goretti dafür, dass 380.000 Haushalte ohne Strom waren.

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Bildquelle: ai-generated

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