In Bolivien kam es zu einem tragischen Flugzeugunglück, bei dem mindestens 15 Menschen ihr Leben verloren. Eine Militärmaschine der bolivianischen Luftwaffe ist während der Landung von der Piste abgekommen und wurde dabei vollständig zerstört, wie die Tageszeitung „El Deber“ unter Berufung auf die Feuerwehr berichtete.
Nach ersten Informationen wurden zahlreiche Verletzte in umliegende Krankenhäuser gebracht. Zudem wurden etwa 15 Fahrzeuge am Unglücksort beschädigt oder gar zerstört. „Unter den betroffenen Fahrzeugen befinden sich Kleinbusse, Privatwagen und sogar ein Sattelzug, die beim Absturz des Flugzeugs in der Umgebung getroffen wurden. Einige dieser Fahrzeuge wurden zu einem Haufen Schrott zerquetscht, und unter den Trümmern befinden sich Tote“, zitiert „La Razón“ den nationalen Feuerwehrdirektor Pavel Tovar. Er äußerte die Befürchtung, dass die Zahl der Todesopfer möglicherweise noch ansteigen könnte. Die genaue Ursache des Unglücks ist bislang unklar.
Berichten zufolge transportierte das Flugzeug vermutlich Bargeld. Am Unglücksort versammelte sich eine große Menschenmenge, die versuchte, Geldscheine zu erlangen. Einsatzkräfte setzten Wasser und chemische Mittel ein, um die Menschenmenge zu zerstreuen und die Kontrolle über die Situation zurückzugewinnen. Ähnliche Vorfälle, wie das Zugunglück: Sechsjährige überlebt als Einzige ihrer Familie, zeigen die Tragik solcher Ereignisse.
In der Vergangenheit gab es auch andere Unglücke, wie das Mailand: Straßenbahn entgleist, die die Gefahren im öffentlichen Verkehr verdeutlichen. Solche Tragödien erinnern uns daran, wie schnell sich das Leben ändern kann, wie im Fall des 14-Jährigen, der während einer Bergtour tödlich abstürzte.
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Bildquelle: Wolfgang Weiser auf Pexels