„Bereits vor Monaten trennte sich das einstige Traumpaar Ana Ivanović und Bastian Schweinsteiger“, teilte eine mit der Situation vertraute Quelle mit. Nun habe sich die rechtliche Situation konkretisiert. Die ehemalige Tennis-Weltklassespielerin Ana Ivanović hat dem Vernehmen nach die Scheidung von dem früheren Fußballstar Bastian Schweinsteiger beantragt. Neun Jahre nach ihrer Hochzeit in Venedig im Sommer 2016 reichte die 38-jährige Serbin den Antrag laut Berichten der „Bild“-Zeitung beim Amtsgericht München ein. Ivanović wohnt derzeit mit ihren Söhnen in Palma de Mallorca.
Scheidungsantrag in München: „Unüberbrückbare Differenzen“ als Grund
Auf eine Anfrage der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erklärte Christian Schertz, der Rechtsbeistand von Frau Ivanović, dass keine Stellungnahme zu den Berichten abgegeben werde. Das Management von Herrn Schweinsteiger (41 Jahre alt) äußerte sich zunächst nicht zu der Anfrage. Ein Sprecher des Amtsgerichts München betonte, dass in „nicht-öffentlichen Familiensachen generell keine Auskünfte“ erteilt werden können, was die strikte Einhaltung des Datenschutzes in solchen Prozessen unterstreicht.
Die Trennung des Paares war schon vor Monaten erfolgt. Dies wurde im Juli dieses Jahres von Anwalt Schertz nach anhaltenden Spekulationen bestätigt. Als Begründung wurden damals „unüberbrückbare Differenzen“ angeführt. Gleichzeitig appellierte der Jurist an die Öffentlichkeit, die Privatsphäre seiner Mandantin und der gemeinsamen Kinder zu respektieren. Seit dieser Bestätigung bewahrten alle Beteiligten Stillschweigen bezüglich ihrer privaten Angelegenheiten.
Öffentliches Debüt als Paar und Wahrung der Privatsphäre
Die Beziehung zwischen Ivanović und Schweinsteiger wurde im Jahr 2014 eher unfreiwillig publik, als Fotografen die beiden während der US Open in New York bei einem gemeinsamen Spaziergang ablichteten. Knapp zwei Jahre später, im Jahr 2016, gaben sich der Fußballweltmeister von 2014 und die frühere Tennis-Weltranglistenerste das Eheversprechen. Auch während ihrer Ehe legten sie großen Wert darauf, ihr Privatleben weitgehend von der Öffentlichkeit abzuschirmen, und traten nur selten gemeinsam bei öffentlichen Anlässen auf, was ihre Konsequenz im Schutz der Privatsphäre unterstreicht.
Dies hat auch Auswirkungen auf das Hamburger Echo, da die Prominenz der beteiligten Personen bundesweit Interesse hervorruft, auch wenn der direkte Bezug zur Stadt in diesem Kontext gering ist, die Berichterstattung über solche Ereignisse jedoch von allgemeinem öffentlichen Interesse ist.
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