Nachrichten aus Hamburg und der Region

Aktuelles Echo
Donald Trump plant Umbenennung von Ozeanen – neue Namen im Gespräch Donald Trump plant Umbenennung von Ozeanen – neue Namen im Gespräch Vor 1 Stunde Neues Lidar-System ermöglicht nächtliche Erkennung von F-35C Jets aus 61,5 Kilometer Entfernung Neues Lidar-System ermöglicht nächtliche Erkennung von F-35C Jets aus 61,5 Kilometer Entfernung Vor 1 Stunde Alternative Treibstoffnutzung: Frittieröl als Lösung für hohe Dieselpreise in Frankreich Alternative Treibstoffnutzung: Frittieröl als Lösung für hohe Dieselpreise in Frankreich Vor 1 Stunde Russland veräußert Goldreserven trotz Sanktionen – Verdacht auf Verkauf nach China wächst Russland veräußert Goldreserven trotz Sanktionen – Verdacht auf Verkauf nach China wächst Vor 1 Stunde Briefporto vor historischer Erhöhung: Wichtige Änderungen stehen bevor Briefporto vor historischer Erhöhung: Wichtige Änderungen stehen bevor Vor 1 Stunde W W Vor 2 Stunden Kölner Herbstkirmes: Frau bei Schlichtungsversuch schwer verletzt Kölner Herbstkirmes: Frau bei Schlichtungsversuch schwer verletzt Vor 2 Stunden Erbschaftsteuer-Reform: Droht Erben der Zwangsverkauf von Elternhäusern? Erbschaftsteuer-Reform: Droht Erben der Zwangsverkauf von Elternhäusern? Vor 3 Stunden Notlandung in Indien: Powerbank-Brand löst Panik in Airbus aus Notlandung in Indien: Powerbank-Brand löst Panik in Airbus aus Vor 3 Stunden Tödlicher Tigerangriff in Wildpark: Mann stirbt nach Eindringen in Gehege Tödlicher Tigerangriff in Wildpark: Mann stirbt nach Eindringen in Gehege Vor 3 Stunden

Etihad überlegt rechtliche Schritte aufgrund umstrittenen Premier-League-Urteils

Die rechtlichen Konsequenzen des Finanzskandals um Manchester City bleiben weiterhin unbestimmt. Etihad Airways, der Hauptsponsor des Klubs, äußert Besorgnis hinsichtlich möglicher negativer Effekte auf das eigene Geschäft, da das Unternehmen in der Urteilsbegründung genannt wird.

Etihad überlegt rechtliche Schritte aufgrund umstrittenen Premier-League-Urteils
KI-generiert

Die rechtlichen Konsequenzen des Finanzskandals um Manchester City bleiben weiterhin unbestimmt. Etihad Airways, der Hauptsponsor des Klubs, äußert Besorgnis hinsichtlich möglicher negativer Effekte auf das eigene Geschäft, da das Unternehmen in der Urteilsbegründung genannt wird. Medienberichten zufolge prüft die Fluggesellschaft die Möglichkeit, rechtliche Schritte gegen die Premier League einzuleiten.

🎁 Gewinnspiel

Jetzt Newsletter abonnieren und gewinnen!

Melde dich zum kostenlosen Newsletter an und nimm automatisch an unserem Gewinnspiel teil. Wir verlosen 500 × 100 € Wunschgutscheine unter allen Abonnenten.

Etihad Airways fühlt sich durch die im Urteil enthaltene Darstellung benachteiligt und macht deutlich, dass das Unternehmen nicht in die Ermittlungen einbezogen wurde. Die Airline möchte nicht als Teil eines Fehlverhaltens wahrgenommen werden und plant, die langjährige Partnerschaft mit Manchester City weiterzuführen.

Die Premier League sieht sich der Kritik ausgesetzt, Verantwortung für die Darstellung der Ergebnisse zu übernehmen. Um die eigenen Interessen zu wahren, beabsichtigt Etihad, mögliche rechtliche Schritte zu prüfen.

Seit 2009 fungiert Etihad als Hauptsponsor von Manchester City und schloss 2011 einen Zehn-Jahres-Vertrag über die Namensrechte des Etihad-Stadions ab, der dem Klub Schätzungen zufolge 400 Millionen Pfund (ca. 468 Millionen Euro) einbrachte. Im Jahr 2021 wurde dieser Vertrag unter verbesserten Bedingungen verlängert. Mit einem geschätzten Wert von etwa vier Milliarden Pfund (rund 4,7 Milliarden Euro) zählt Etihad zu den größten Fluggesellschaften weltweit.

Für Manchester City ist die Situation nach dem Schuldspruch im Finanzskandal angespannt. Die genauen Folgen für den Klub sind noch nicht absehbar, jedoch könnte im schlimmsten Fall ein Zwangsabstieg aus der Premier League drohen. Dies wäre nicht das erste Mal, dass ein internationaler Spitzenklub mit einem solchen Schicksal konfrontiert wird.

Die Vorwürfe gegen Manchester City erstrecken sich über die Jahre 2009 bis 2018, in denen der Klub dreimal englischer Meister wurde. Die Anschuldigungen beinhalten falsche Angaben zu finanziellen und Sponsoring-Einnahmen sowie unvollständige Informationen über die Gehälter von Trainern und Spielern.

Die Ermittlungen wurden durch die Enthüllungen der „Football Leaks“ angestoßen. Im Februar 2023 klagte die Premier League den Klub nach jahrelangen Untersuchungen an. Die möglichen Strafen für Manchester City sind noch nicht definiert, und es steht eine weitere Anhörung vor einer unabhängigen Kommission an. Unter den möglichen Konsequenzen könnte ein Ausschluss aus der Premier League sein, ebenso wie die Aberkennung von Titeln, auch wenn Letzteres als unwahrscheinlich gilt. Manchester City beteuert jedoch seine Unschuld.


Quellen: n-tv, Bild

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

Artikel teilen:

Empfehlungen für dich.