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Kostenloser Zugang zur neuen Ausstellung: Leben am Rand der Reeperbahn entdecken

Die Ausstellung „Reeperbahn: Mittendrin aber nicht dabei?“ in Berlin eröffnet einen Blick auf das Leben am Rande der Gesellschaft. Besucher können eindrucksvolle Kunstwerke und interaktive Diskussionsrunden erleben, die zum Nachdenken anregen.

Kostenloser Zugang zur neuen Ausstellung: Leben am Rand der Reeperbahn entdecken
KI-generiert

Eintritt frei: Ausstellungseröffnung „Reeperbahn: Mittendrin aber nicht dabei? Über Leben am Rande der Gesellschaft“

Die Fotoausstellung des Vereins Leben im Abseits beleuchtet den menschenunwürdigen Gegensatz zwischen Glanz und Schatten sowie Reichtum und Armut in unserer Gesellschaft. Diese Thematik wird besonders auf der Reeperbahn deutlich, wo sich das Leben der Feiernden, Anwohner und Geschäftsinhaber mit dem der obdachlosen Menschen kreuzt, die im Schatten des Glanzes ihren herausfordernden Alltag bewältigen.

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„Wir möchten diesen Menschen mit ihren Träumen und Hoffnungen ein Gesicht geben“, erklärte ein Vertreter des Vereins. Die Ausstellung zielt darauf ab, die Stigmatisierung obdachloser Menschen zu verringern. Im Mittelpunkt der Bemühungen steht die Überzeugung, dass Solidarität in der Gesellschaft nach wie vor existiert, jedoch häufig durch Vorurteile und unzureichendes Wissen eingeschränkt wird. Um diesen Barrieren entgegenzuwirken, werden gezielte Aufklärungs- und Bildungsangebote bereitgestellt.

Förderung und Kontext

Die Ausstellung wird durch eine Förderung des Vereins „Lebendiges Kulturerbe St. Pauli“ im Rahmen des Jubiläums „400 Jahre Reeperbahn“ ermöglicht. Angesichts der Geschichte der Reeperbahn ist es von großer Bedeutung, auch auf das Leben der Menschen hinzuweisen, die oft im Abseits stehen.

Die Veranstaltung findet in der Ostbühne am Spielbudenplatz statt und beginnt um 16:00 Uhr.

Veranstaltungsdetails

  • Veranstaltungsort: Ostbühne am Spielbudenplatz
  • Beginn: 16:00 Uhr
  • Adresse: Spielbudenplatz, 20359 Hamburg (St. Pauli)

Für die Anreise stehen verschiedene HVV-Stationen in der Nähe zur Verfügung, darunter die Davidstraße und die Bernhard-Nocht-Straße. Zudem sind Behindertenparkplätze in der Umgebung vorhanden.

Bei Fragen zur Veranstaltung oder zur Meldung von Fehlern kann eine E-Mail an die angegebene Adresse gesendet werden.


Quellen: kulturlotse, berlin.de, Berliner Morgenpost

Bildquelle: KI generiert

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