Für Gustav Schäfer, den Schlagzeuger der Band Tokio Hotel, ist die Teilnahme an der Tanzshow „Let’s Dance“ nach neun Folgen beendet. Gemeinsam mit seiner Tanzpartnerin Anastasia Maruster konnte er in der neunten Show nicht überzeugen.
Emotionale Momente in der neunten Show
Die neunte Episode von „Let’s Dance“ war geprägt von emotionalen Höhepunkten, sowohl positiven als auch negativen. Trotz seiner Bemühungen erhielt der 37-jährige Musiker erneut die wenigsten Stimmen von der Jury und konnte auch das Publikum nicht für sich gewinnen. Dies geschah kurz vor dem Viertelfinale, was für Schäfer das Aus bedeutete.
Ein besonderer Tanz mit Tochter Lotti
In der letzten Show präsentierte Gustav Schäfer einen besonders emotionalen Tanz mit seiner Tochter Lotti, die Berichten zufolge neun Jahre alt ist. Der Musiker teilte mit, wie herausfordernd der Weg zur Geburt seiner Tochter war. „Wir haben stets und ständig alles probiert, sind in die Klinik gefahren, Hormonspritze“, berichtete Schäfer.
Obwohl es Komplikationen gab und das Risiko bestand, dass Lotti nicht überleben könnte, schaffte sie es schließlich. „Unsere kleine Kampferbse“, nannte Schäfer seine Tochter, die während des Auftritts das Publikum begeisterte.
Juror Joachim Llambi äußert sich kritisch
Die Show begann mit einer ernsten Mahnung von Juror Joachim Llambi, der nach dem Ausscheiden von No-Angels-Sängerin Nadja Benaissa in der Vorwoche besorgt war. „Wir haben es letzte Woche erlebt, Sie müssen für Ihre Favoriten anrufen, sonst gehen die“, sagte der 61-Jährige zu Beginn der Sendung.
Er betonte, dass in dieser Staffel niemand sicher sei, unabhängig von der Platzierung. Benaissa hatte in der vorherigen Folge den zweiten Platz belegt, erhielt jedoch nicht genügend Anrufe, um weiterzukommen, was Llambi verärgerte.
„Was für eine Show. Große Leistungen, starke Überraschungen, mutige Choreografien und dann dieses Ende. Für mich ein Schlag ins Gesicht für Leistung und Fairness“, äußerte Llambi auf Instagram nach der Show.
Er kritisierte, dass das Ergebnis kein Sieg der Gerechtigkeit sei, sondern ein „Sieg von Trotz, Fanlagern und blinder Stimmungsmache“. Llambi fügte hinzu: „Wo Leistung nichts mehr zählt, verliert die Show. Germany 0 Points.“
Änderungen in der Moderation
Für das bevorstehende Viertelfinale wird Moderatorin Victoria Swarovski nicht anwesend sein, da sie den Eurovision Song Contest in Wien moderiert. Ihre Vertretung übernimmt die Sport-Moderatorin Laura Wontorra.
Quellen: mopo
Bildquelle: KI generiert