Die Polizei Hamburg warnt vor erheblichen Verkehrsbehinderungen anlässlich der ADAC Cyclassics 2026, die am Sonntag, dem 16. August 2026, stattfinden werden. Der Veranstalter erwartet bis zu 11.500 Teilnehmer, darunter sowohl Amateure als auch Profis, die in die Hansestadt strömen.
Bereits ab 06:00 Uhr werden umfangreiche Sperrungen eingerichtet, um den ersten Teilnehmern des Jedermannrennens um 07:00 Uhr den Start zu ermöglichen. Betroffen sind insbesondere der Startbereich an den Alsterglacis / Kennedybrücke sowie die Versmannstraße / Überseeallee. Zudem sind die Neuen Elbbrücken stadtauswärts zwischen 06:00 Uhr und 14:00 Uhr vollständig gesperrt, weshalb eine weiträumige Umfahrung empfohlen wird.
Das Elite-Rennen beginnt, wie im Vorjahr, im niedersächsischen Buxtehude. Die Sperrungen entlang der gesamten Rennstrecke, die durch den Hamburger Süden und Westen bis nach Wedel in Schleswig-Holstein führt, werden schrittweise eingerichtet. Der Zugverkehr zwischen Hamburg und Bremen ist ebenfalls betroffen.
Die Zufahrten zum Hamburger Flughafen bleiben von den Sperrungen unberührt. Der Zieleinlauf des Elite-Rennens auf der Mönckebergstraße wird ab etwa 16:30 Uhr erwartet.
Für weitere Informationen zu den Verkehrssperrungen, Informationsflyern und einer interaktiven Karte steht die Webseite cyclassics-hamburg.de zur Verfügung. In der Rennwoche ist zudem eine Service-Hotline unter 06151/3945060 erreichbar.
Das Verkehrs-Infotelefon der Polizei ist am Sonntag von 07:00 bis 16:00 Uhr unter 040/4286-56565 erreichbar. Fragen zum öffentlichen Nahverkehr beantwortet der HVV unter 040/19449.
Zusätzlich wurde aufgrund des Niedrigwassers auf deutschen Binnenschifffahrtsstraßen eine Ausnahmegenehmigung für Hamburg erteilt, die vom 10. August 2026 bis einschließlich 31. August 2026 gilt. Diese betrifft das Sonn- und Feiertagsverbot gemäß der Straßenverkehrsordnung (StVO) sowie das Samstagsfahrverbot gemäß der Ferienreiseverordnung.
Die Polizei empfiehlt, soweit möglich, auf den schienengebundenen ÖPNV auszuweichen oder per Fahrrad beziehungsweise zu Fuß anzureisen. Alle anderen Verkehrsteilnehmenden werden gebeten, die betroffenen Bereiche weiträumig zu umfahren.
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Quellen: presseportal, tagesschau
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