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POL-HH: 260213-1. Erste Erkenntnisse nach Tötungsdelikt in Hamburg-Marienthal

Ein 41-jähriger Mann wird in Hamburg-Marienthal nach einem Streit in einem Restaurant mit einem Messer schwer verletzt und stirbt später im Krankenhaus. Die Polizei fahndet nach dem flüchtigen Täter und hat die Mordkommission eingeschaltet.

POL-HH: 260213-1. Erste Erkenntnisse nach Tötungsdelikt in Hamburg-Marienthal

Hamburg, 13. Februar 2026 – 13:38

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Im Stadtteil Marienthal in Hamburg ereignete sich am Abend des 12. Februar 2026 um 20:45 Uhr ein tödlicher Vorfall. Ein 41-jähriger Mann wurde in einem Restaurant mit einem Messer so schwer verletzt, dass er trotz Reanimationsversuchen durch die Rettungskräfte in einem Krankenhaus verstarb. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen.

Details zum Vorfall

Nach ersten Erkenntnissen kam es in dem Restaurant zu einem Streit zwischen dem 41-jährigen Betreiber und einem weiteren Mann. Die Auseinandersetzung verlagerte sich in einen Hinterhof, wo der Betreiber durch seinen Kontrahenten lebensgefährlich verletzt wurde. Der Täter flüchtete anschließend mit einem Pkw in unbekannte Richtung. Zeugen brachten den Verletzten in ein Krankenhaus in Marienthal, wo er trotz intensiver Reanimationsmaßnahmen verstarb.

Polizeieinsatz und Ermittlungen

Die Polizei wurde nach der Einlieferung des Opfers in das Krankenhaus alarmiert, woraufhin mehrere Funkstreifenwagenbesatzungen umfangreiche Fahndungsmaßnahmen einleiteten. Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernahm zunächst die Ermittlungen, die am selben Abend von der Mordkommission (LKA 41) in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung für Kapitaldelikte der Staatsanwaltschaft fortgeführt wurden. So wurden mutmaßliche Einbrecher in Hamburg festgenommen.

In der Folge versammelten sich mehrere Personen vor der Klinik, um den Geschädigten aufzusuchen, was den Betrieb des Krankenhauses störte. Über drei Dutzend Funkstreifenwagenbesatzungen wurden eingesetzt, um den unkontrollierten Zugang zum Gebäude zu verhindern. Dabei kam es zu Widerstandshandlungen, die zur Festnahme von zwei Personen führten. Die Ermittlungen hierzu werden vom örtlich zuständigen Landeskriminalamt (LKA 151) weitergeführt. So sucht die Polizei nach Zeugen eines Raubs in Hamburg-Wilhelmsburg.

Psychosoziale Unterstützung

Das Kriseninterventionsteam (KIT) des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Akutbetreuung von Zeugen und Angehörigen an den Einsatzorten. Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern weiterhin an. Diebstahl: Mann stirbt an Weihnachten im Berliner U-Bahnhof.

Rückfragen der Medien bitte an:

Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
Telefon: 040 4286-56215
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

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