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POL-HH: 260207-1. Erste Erkenntnisse nach Tötungsdelikt in Hamburg-Eißendorf

Im Hamburger Stadtteil Eißendorf wird ein 24-jähriger Mann nach einem brutalen Übergriff von fünf maskierten Tätern tot aufgefunden. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeugen.

POL-HH: 260207-1. Erste Erkenntnisse nach Tötungsdelikt in Hamburg-Eißendorf

07.02.2026 – 14:09

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In der Nacht vom 6. auf den 7. Februar 2026 ereignete sich im Hamburger Stadtteil Eißendorf ein tödlicher Angriff auf einen 24-jährigen Mann, der seinen schweren Verletzungen erlag. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen und sucht nach Zeuginnen und Zeugen.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei traf sich der 24-Jährige mit einem 23-jährigen Bekannten an der Bushaltestelle Eißendorfer Straße / Mehringweg. Während sie zu Fuß durch den Stadtteil gingen, wurden sie von fünf bislang unbekannten, maskierten Männern angegriffen. Der 23-Jährige trennte sich daraufhin von seinem Begleiter, um dem bevorstehenden Übergriff zu entkommen. Später versuchte er vergeblich, seinen Freund zu erreichen, durchsuchte die umliegenden Straßen in Eißendorf und fand ihn schließlich lebensgefährlich verletzt in der Straße Göhlbachtal. Der 23-Jährige leistete Erste Hilfe und alarmierte den Notruf.

Ein Rettungswagen der Feuerwehr brachte den Verletzten, der während der Fahrt reanimiert wurde, in ein Krankenhaus, wo er wenig später seinen schweren Kopfverletzungen erlag.

Eine sofort eingeleitete Fahndung mit über einem Dutzend Funkstreifenwagen und Diensthunden führte bislang nicht zur Festnahme von Tatverdächtigen oder zur genauen Lokalisierung des Tatorts. So sucht die Polizei nach Zeugen eines Raubs in Hamburg-Wilhelmsburg.

Das Kriseninterventionsteam (KIT) des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Betreuung von Zeugen und Angehörigen.

Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) führte die ersten Ermittlungen durch, die mittlerweile von der Mordkommission (LKA 41) in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung für Kapitaldelikte der Staatsanwaltschaft fortgeführt werden. Die Ermittlungen sind weiterhin im Gange.

Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder anderweitig Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. So wurden mutmaßliche Einbrecher in Hamburg festgenommen.

Rückfragen der Medien bitte an:

Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
Telefon: 040 4286-56215
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

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Bildquelle: Shutterstock

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