Tödlicher Rodelunfall im Skilager: 13-jähriges Mädchen aus München verstorben
Ein tragisches Unglück ereignete sich im Skilager einer Münchner Schule im Salzburger Land. Zwei 13-jährige Mädchen verunglückten während einer Schlittenfahrt und kollidierten mit einem Baum. Beide Schülerinnen wurden zunächst in eine Klinik gebracht, jedoch erlag eines der Mädchen später ihren Verletzungen. Ähnliche Vorfälle, wie die Tragödie geschieht: 14-Jähriger stürzt während Bergtour tödlich ab, zeigen die Gefahren von Outdoor-Aktivitäten.
Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag gegen 11:20 Uhr auf der Rodelbahn Kreuzboden. Laut Angaben der Polizei kam es aus bislang ungeklärten Gründen zu der Kollision mit dem Baum, wobei die Mädchen Verletzungen unbestimmten Grades erlitten. Diese Informationen wurden in einer Mitteilung der Salzburger Polizei am Freitag veröffentlicht.
Schulleiterin bestätigt den tragischen Vorfall
Wie aus Berichten hervorgeht, starb die 13-Jährige noch am Freitag in der Klinik. Beide betroffenen Kinder waren Schülerinnen des Luitpold-Gymnasiums am Arabellapark und nahmen an einem Skilager in Rauris, Österreich, teil. Die Schulleiterin Renate Matthias äußerte sich betroffen: „Es ist eine Tragödie. Leider muss ich den Tod einer Schülerin bestätigen.“ Ein weiteres Beispiel für tragische Unfälle ist das Zugunglück: Sechsjährige überlebt als Einzige ihrer Familie.
Die genauen Umstände des Unfalls sind der Schulleiterin nicht bekannt. Lehrkräfte vor Ort hatten die Kinder vor dem Rodeln belehrt und mit entsprechender Schutzausrüstung, einschließlich Helmen, ausgestattet. Informationen über den Gesundheitszustand des zweiten verunglückten Mädchens sind bislang nicht verfügbar. In ähnlichen Fällen, wie Jetzt: Deutsche nach Unfall in Italien schwer verletzt, ist es wichtig, die Sicherheit stets im Blick zu haben.
Italien: Spenderherz erfroren – kaum Hoffnung für kleinen Jungen
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