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USA greifen drei angebliche Drogenboote an: Elf Tote

Das US-Militär greift im Ostpazifik drei mutmaßliche Drogenboote an und tötet dabei elf Menschen. Die Häufung der Angriffe wirft Fragen zur völkerrechtlichen Zulässigkeit auf.

USA greifen drei angebliche Drogenboote an: Elf Tote
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Nach einem Angriff auf drei vermeintliche Drogenboote im Ostpazifik sind elf Menschen ums Leben gekommen.

Washington

18.02.2026 / 06:32

Das US-Militär hat in kurzer Abfolge drei mutmaßliche Drogenboote im Ostpazifik sowie in der Karibik angegriffen. Dabei wurden elf Personen getötet, wie das zuständige Regionalkommando (Southcom) über die Plattform X bekanntgab.

Die Boote befanden sich auf bekannten Routen für den Drogenschmuggel. Eine derart hohe Anzahl an Angriffen in so kurzer Zeit ist ungewöhnlich, da in der Regel zwischen den Einsätzen mehr Zeit vergeht.

Zusätzliche Informationen:

  • Die Regierung unter US-Präsident Donald Trump führt seit Herbst des vergangenen Jahres wiederholt Angriffe auf Boote in der Karibik und im Ostpazifik durch, um den internationalen Drogenschmuggel zu bekämpfen.
  • Kritiker stellen in Frage, ob die tödlichen Angriffe in internationalen Gewässern völkerrechtlich legitim sind.
  • Offiziellen Berichten zufolge wurden bereits rund 130 Menschen bei diesen Einsätzen getötet.

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Bildquelle: Christian Alexander Tietgen via Wikimedia Commons (CC BY 4.0)

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