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Trump erklärt Verhandlungen mit Iran für gescheitert und kritisiert Mullah-Regime

US-Präsident Donald Trump erklärt die Feuerpause mit dem Iran für beendet und kritisiert die iranische Führung scharf. Er bezeichnet die Mullahs als „böse, kranke Leute“ und sieht Verhandlungen als Zeitverschwendung.

Trump erklärt Verhandlungen mit Iran für gescheitert und kritisiert Mullah-Regime
Fulton County Sheriff's Office, State of Georgia via Wikimedia Commons (Public domain)

Ankara – In einer markanten Wende hat US-Präsident Donald Trump die Absichtserklärung zur Beendigung des Konflikts mit dem Iran für nichtig erklärt. Bei einem gemeinsamen Auftritt mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte äußerte Trump, dass er nicht mehr mit der iranischen Führung verhandeln wolle und diese als „böse, kranke Leute“ bezeichnete.

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Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran haben sich in den letzten Tagen verschärft. In der Nacht zuvor führten die USA Angriffe auf mehr als 80 Ziele im Iran durch, als Reaktion auf Angriffe der iranischen Mullahs auf Schiffe. Trump betonte: „Mit denen stimmt was nicht!“ und erklärte, dass er sich nicht mehr mit ihnen befassen möchte.

Trump äußert sich zu den Verhandlungen

Auf die Frage, ob die Absichtserklärung mit der iranischen Führung vorbei sei, antwortete Trump: „Das ist eine sehr interessante Frage. Meiner Meinung nach ist sie vorbei. Ich möchte mich nicht mehr mit ihnen befassen. Sie sind Abschaum. Wisst ihr, was Abschaum ist? Sie sind Abschaum. Sie sind kranke Menschen. Sie werden von kranken Menschen geführt. Und sie sind bösartig und gewalttätig. Wenn sie eine Atomwaffe hätten, würden sie sie einsetzen.“

Verhandlungen als Zeitverschwendung

Trump äußerte zudem, dass er nichts gegen seine Unterhändler, Steve Witkoff und Jared Kushner, habe, die weiterhin verhandeln könnten, jedoch müsse die endgültige Einigung zu ihm kommen. Er zeigte sich skeptisch gegenüber einer möglichen Einigung und sagte: „Für mich ist es einfach Zeitverschwendung, mit ihnen zu verhandeln. Sie sind Lügner.“ Trump erklärte, dass er in seinem Leben viele Geschäfte gemacht habe, jedoch mit den Mullahs keine Einigung möglich sei.

Weitere Kritik an NATO-Partnern

Zusätzlich zu seinen Äußerungen über den Iran kritisierte Trump auch NATO-Partner, insbesondere Spanien, das sich weigert, das 5-Prozent-Ziel der NATO zu erfüllen. Er drohte, jeden Handel mit Spanien zu stoppen. Zudem sprach er erneut über Grönland und führte einen historischen Exkurs an, um zu verdeutlichen, warum die Insel zu den USA gehören sollte: „Als Hitler Dänemark an einem einzigen Tag überrannt hatte, bat er uns, Grönland zu übernehmen. Wir haben das gemacht und dann Grönland zurückgegeben. Wir hätten das nicht machen sollen.“

Die Äußerungen von Trump verdeutlichen die anhaltenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran sowie die Herausforderungen in den internationalen Beziehungen, die durch seine aggressive Rhetorik weiter angeheizt werden.


Quellen: Bild

Bildquelle: Fulton County Sheriff’s Office, State of Georgia via Wikimedia Commons (Public domain)

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