Die Polizei in Maastricht hat in einem Teddybären eine Summe von 50.000 Euro entdeckt. Das Kuscheltier befand sich in einem Paket, das den Mitarbeitern des Postverteilzentrums am Flughafen Aachen-Maastricht verdächtig erschien, wie die Behörden mitteilten.
„Ein süßer und flauschiger Teddybär wartete dort auf uns“, berichteten die Ermittler. „Doch bei einer kurzen ,Kuschelinspektion‘ fühlte sich der Bär doch etwas verdächtig an.“
Die Beamten bemerkten an mehreren Stellen Ungewöhnlichkeiten und entdeckten seltsame Nähte am Kopf und Rücken des Teddybären, was darauf hindeutete, dass das Tier nachträglich zugenäht worden war. Dies erforderte eine genauere Untersuchung. „Mit einem vorsichtigen Eingriff öffneten wir den Teddybären“, erklärte die Polizei. Dabei kamen zahlreiche gefaltete 50-Euro-Scheine zum Vorschein, die insgesamt 50.000 Euro ausmachten.
Die Identität des Absenders sowie des Empfängers des verdächtigen Pakets wird derzeit ermittelt. Die erhebliche Geldsumme wurde beschlagnahmt und wird von der Abteilung für Kriminaltechnik untersucht, so die Polizei.
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