Nachrichten aus Hamburg und der Region

Aktuelles Echo
Jan Delay plant Wohltätigkeitsauftritt in Hamburg ohne Eintrittspreis Jan Delay plant Wohltätigkeitsauftritt in Hamburg ohne Eintrittspreis Vor 1 Stunde Drogenschmuggel und Waffenbesitz: Sanitäter steht im Gerichtssaal unter Beschuss Drogenschmuggel und Waffenbesitz: Sanitäter steht im Gerichtssaal unter Beschuss Vor 2 Stunden Tödlicher Unfall am U-Bahnhof Trabrennbahn in Hamburg-Farmsen-Berne Tödlicher Unfall am U-Bahnhof Trabrennbahn in Hamburg-Farmsen-Berne Vor 5 Stunden Live-Ticker: Ukraine Krieg: Selenskyj fordert Absetzung von Generalstaatsanwalt Krawtschenko Live-Ticker: Ukraine Krieg: Selenskyj fordert Absetzung von Generalstaatsanwalt Krawtschenko Vor 5 Stunden Vermisstenfahndung nach 67-Jährigem aus Hamburg-Jenfeld erfolgreich beendet Vermisstenfahndung nach 67-Jährigem aus Hamburg-Jenfeld erfolgreich beendet Vor 5 Stunden Die Gesundheit Ihres Herzens verrät sich durch Atem, Fingernägel und Händedruck Die Gesundheit Ihres Herzens verrät sich durch Atem, Fingernägel und Händedruck Vor 5 Stunden Drei Menschenleben durch Flugzeugabsturz in Erkelenz verloren Drei Menschenleben durch Flugzeugabsturz in Erkelenz verloren Vor 5 Stunden Welche Konsequenzen hat die Abnahme von Frauen im Landtag für Sachsen-Anhalt? Welche Konsequenzen hat die Abnahme von Frauen im Landtag für Sachsen-Anhalt? Vor 6 Stunden Alarmierender Anstieg von Diskriminierungsfällen in Nordrhein-Westfalen Alarmierender Anstieg von Diskriminierungsfällen in Nordrhein-Westfalen Vor 6 Stunden Wie die Bundesregierung die Fischerei an Nord- und Ostsee finanziell entlastet Wie die Bundesregierung die Fischerei an Nord- und Ostsee finanziell entlastet Vor 6 Stunden

Gericht verurteilt Meta zu 567 Millionen Dollar wegen unzureichendem Kinderschutz

Meta muss eine Geldstrafe von 567 Millionen Dollar zahlen, da ein Gericht den Konzern für unzureichenden Schutz von Kindern und Jugendlichen auf seinen Plattformen verantwortlich macht. Die Strafe fließt in einen Fonds zur Unterstützung betroffener Minderjähriger und fordert neue Sicherheitsmaßna…

Gericht verurteilt Meta zu 567 Millionen Dollar wegen unzureichendem Kinderschutz
Julio Lopez auf Pexels

Gerichtsurteil belastet Meta mit hoher Geldsumme

Ein Gericht in New Mexico hat den Technologiekonzern Meta zu einer Zahlung von 567 Millionen Dollar verurteilt. Diese Entscheidung, die von Richter Bryan Biedscheid getroffen wurde, beruht auf unzureichenden Schutzmaßnahmen für Kinder und Jugendliche auf den Plattformen des Unternehmens. Das Urteil ist besonders bemerkenswert, da es erstmalig eine Online-Plattform für eine „Störung der öffentlichen Ordnung“ verantwortlich macht.

🎁 Gewinnspiel

Jetzt Newsletter abonnieren und gewinnen!

Melde dich zum kostenlosen Newsletter an und nimm automatisch an unserem Gewinnspiel teil. Wir verlosen 500 × 100 € Wunschgutscheine unter allen Abonnenten.

Verwendung der Geldstrafe und geplante Maßnahmen

Die verhängte Geldstrafe wird in einen Fonds fließen, der der Unterstützung von Minderjährigen dient, die durch die Nutzung sozialer Medien geschädigt wurden. Etwa 420 Millionen Dollar sollen in Programme zur Verbesserung der psychischen Gesundheit und zur Prävention investiert werden. Zudem wird Meta verpflichtet, in den kommenden Jahren neue Sicherheitsvorkehrungen einzuführen, um die Nutzung sozialer Medien durch Minderjährige zu schützen.

Frühere Urteile und rechtliche Schritte

Dies ist nicht das erste Urteil dieser Art gegen Meta. Bereits im März hatte eine Geschworenenjury in New Mexico festgestellt, dass der Konzern unzureichenden Schutz für Kinder und Jugendliche bietet und eine Geldbuße von 375 Millionen Dollar verhängt. Meta plant, gegen dieses Urteil Berufung einzulegen.

Wachsende regulatorische Anforderungen in Europa

Der Druck auf Meta steigt nicht nur in den USA, sondern auch in Europa. Die EU-Kommission fordert umfassende Änderungen auf den Plattformen, da sie der Meinung ist, dass die Sicherheit von Minderjährigen nicht ausreichend gewährleistet ist. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat angekündigt, den Zugang von Kindern zu sozialen Medien einzuschränken. Ein Expertenpapier empfiehlt, dass Kinder unter 13 Jahren soziale Medien nur unter der Aufsicht von Erwachsenen nutzen dürfen, während bei älteren Jugendlichen schrittweise Lockerungen der Richtlinien vorgesehen sind.

Fazit

Die aktuellen Entwicklungen verdeutlichen, dass Meta mit zunehmenden rechtlichen Herausforderungen in Bezug auf den Kinderschutz konfrontiert ist. Die Kombination aus hohen Geldstrafen und neuen regulatorischen Anforderungen könnte erhebliche Auswirkungen auf die Geschäftspraktiken des Unternehmens haben, insbesondere in Bezug auf den Umgang mit jüngeren Nutzern.


Quellen: Bild, tagesschau

Bildquelle: Julio Lopez auf Pexels

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

Artikel teilen:

Empfehlungen für dich.