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4,3 Prozent: Trump verteidigt seine Politik in Weihnachtsansprache

US-Präsident Donald Trump hat in seiner Weihnachtsansprache politische Gegner angegriffen und seine Wünsche zu Heiligabend geäußert. „Frohe Weihnachten an alle, auch an den Abschaum der…

4,3 Prozent: Trump verteidigt seine Politik in Weihnachtsansprache

US-Präsident Donald Trump hat in seiner Weihnachtsansprache politische Gegner angegriffen und seine Wünsche zu Heiligabend geäußert. „Frohe Weihnachten an alle, auch an den Abschaum der radikalen Linken, die alles tun, um unser Land zu zerstören, aber kläglich scheitern“, erklärte Trump am Mittwoch auf seiner Onlineplattform Truth Social. Er verbringt die Weihnachtsfeiertage in seinem Club Mar-a-Lago im US-Bundesstaat Florida.

In seiner Ansprache betonte Trump, dass die USA keine offenen Grenzen mehr hätten, keine Männer im Frauensport und keine schwache Strafverfolgung. Zudem verwies er auf die „niedrigsten Kriminalitätszahlen seit Jahrzehnten, keine Inflation“ und gute Wachstumszahlen. Als Beispiel nannte er das aktuelle Bruttoinlandsprodukt von 4,3 Prozent, was „zwei Punkte mehr als erwartet“ sei.

Politische Verantwortung und Weihnachtsaktivitäten

Trump machte Ex-Präsident Joe Biden und der Demokratischen Partei die Verantwortung für die hohen Lebenshaltungskosten und die wachsender Wut darüber verantwortlich. Er bezeichnete alle Demokraten und politischen Gegner als „radikale Linke“.

Am Heiligabend beteiligte sich Trump an verschiedenen Weihnachtsaktivitäten, darunter die jährliche Telefon-Hotline des Nordamerikanischen Luftverteidigungskommandos (Norad), über die Kinder Informationen zum Standort des rentierbespannten Schlittens des Weihnachtsmanns erhalten können. Zudem sandte er Weihnachtsgrüße an US-Soldaten weltweit, einschließlich jener vor der Küste Venezuelas, wo Washington den linksnationalistischen Machthaber Nicolás Maduro unter Druck setzt.

Bildquelle: Moritz Kindler auf Unsplash

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