Die Stadtteilschule Wilhelmsburg in Hamburg wurde mit dem Sonderpreis der Jury für gesellschaftlichen Zusammenhalt ausgezeichnet, der mit 30.000 Euro dotiert ist. In diesem Jahr bewarben sich insgesamt 87 Schulen um den Deutschen Schulpreis, von denen 15 für das Finale nominiert wurden. Der Hauptpreis ging an die Bertha-von-Suttner-Schule in Mörfelden-Walldorf, die für ihren reflektierten Umgang mit Digitalität und Daten ausgezeichnet wurde, laut zeit.de.
Die Stadtteilschule Wilhelmsburg hat 1.228 Schülerinnen und Schüler und wird für ihre herausragende Elternarbeit gelobt. Diese Schule führt dazu, dass viele Kinder höhere Abschlüsse erhalten als prognostiziert. Zudem verwendet sie Künstliche Intelligenz als Lernwerkzeug, das Lücken identifiziert und Lösungen anbietet, wie aus den Berichten von zeit.de hervorgeht.
Der Deutsche Schulpreis wird von der Robert Bosch Stiftung und der Heidehof Stiftung vergeben und in Kooperation mit der ARD sowie der ZEIT Verlagsgruppe verliehen. Die Bertha-von-Suttner-Schule hat über 2.000 Lernende und nimmt am Startchancen-Programm teil. Die Bewerbungsphase für den Deutschen Schulpreis 2027 läuft bis zum 31. Januar 2027, wie die braunschweiger-zeitung.de berichtet.
Quellen: mopo, tagesschau, n-tv
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