Die Erdbeersaison hat begonnen und zahlreiche Besucher in Hamburg und Umgebung freuen sich über die Möglichkeit, die süßen Früchte selbst zu ernten. Die ersten Ernteerfahrungen zeigen, dass die Felder gut besucht sind und die Freude am Pflücken groß ist.
Erdbeeren in der Region ernten
In der Zeit von Mai bis Juli können Erdbeerliebhaber in und um Hamburg ihre eigenen Erdbeeren pflücken. Die Auswahl reicht von Moorburg über Barsbüttel und Öjendorf bis nach Norderstedt, Quickborn und sogar Bad Segeberg. Diese Früchte sind nicht nur ideal zum Naschen, sondern auch zum Marmeladekochen oder Backen.
Beliebte Pflückorte
Ein besonders beliebter Ort für die Erdbeerernte ist der Erdbeerhof Rüpke am Moorburger Elbdeich im Alten Land. Die Felder sind täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet, wobei der letzte Einlass um 17.30 Uhr erfolgt. Aufgrund der Reifung der Früchte kann es jedoch zu kurzfristigen Schließungen kommen. Aktuell sind Sorten wie Daroyal, Dahli, Korona und Asia auf dem Hof verfügbar. Besucher können eigene Schalen mitbringen, es stehen jedoch auch kostenlose Körbe zur Verfügung.
Erdbeeren im Süden Hamburgs
In der Gärtnerei Sannmann in Ochsenwerder können die Gäste Demeter-zertifizierte, unbehandelte Erdbeeren direkt vom Hof ernten. Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 10 bis 16 Uhr. Die Bezahlung erfolgt an einer Selbstkasse, wobei ein Kilo Erdbeeren 8 Euro kostet. Es wird empfohlen, eigene Behälter zum Pflücken mitzubringen.
Selbstpflückerfeld in Tostedt
Der Obsthof Busch in Tostedt, südlich von Hamburg, hat am 5. Juni die Saison eröffnet. Hier können Besucher täglich von 9 bis 18 Uhr Erdbeeren pflücken, darunter Sorten wie Flair, Glorielle, Malling und Limalexia. Die Saison wird voraussichtlich bis Ende August andauern.
Ernte in Barsbüttel und Börnsen
In Barsbüttel, im Osten Hamburgs, können Erdbeerfreunde seit Mitte Mai auf dem Selbstpflückfeld des Bernekehof ernten. Das Feld ist täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet, auch an Sonn- und Feiertagen, und bleibt bei Regen geöffnet. Ein Kilo Erdbeeren kostet hier ebenfalls etwa 8 Euro.
In Börnsen können die Erdbeerliebhaber seit dem 5. Juni auf dem Feld der Börnsener Erdbeeren selbst ernten. Die Öffnungszeiten sind unter der Woche von 8 bis 18 Uhr und am Wochenende bis 19 Uhr, solange der Vorrat reicht. Die Bezahlung erfolgt ausschließlich in bar.
Nördlich von Hamburg ernten
Der Erdbeerhof Glantz betreibt mehrere Selbstpflückfelder in Öjendorf, Farmsen, Rahlstedt, Delingsdorf, Ammersbek, Oststeinbek und Norderstedt. Die Felder öffnen in der Regel von 8 bis 19.30 Uhr. Bei großem Andrang kann es vorkommen, dass einzelne Flächen vorübergehend schließen, um den Früchten Zeit zum Nachreifen zu geben. Der Preis für 500 Gramm Erdbeeren liegt bei 4,20 Euro, und jeder Erwachsene muss mindestens ein Kilo pflücken. Besucher werden gebeten, eigene Behälter mitzubringen und sich am Stand eine Pflückernummer zu holen.
Bio-Erdbeeren auf Gut Wulksfelde
Auf Gut Wulksfelde in Tangstedt können die Gäste täglich von 9 bis 19 Uhr Erdbeeren in Bio-Qualität ernten. Die Preise liegen bei 8,90 Euro pro Kilo, und die Bezahlung kann auch mit Karte erfolgen. Hunde sind auf den Feldern nicht erlaubt, dürfen jedoch an der Hunde-Bar warten.
Weitere Optionen für Erdbeerliebhaber
Für diejenigen, die weiter hinausfahren möchten, stehen die Selbstpflückfelder des Erdbeerhofs Kaack in Fuhlendorf bei Bad Bramstedt oder in Quickborn-Renzel zur Verfügung. Diese Felder sind seit dem 25. Mai täglich von 8 bis 19 Uhr geöffnet. Auch hier kann es zu kurzfristigen Schließungen kommen, wenn die Früchte nachreifen müssen.
Die Erdbeersaison bietet eine wunderbare Gelegenheit, die Natur zu genießen und frische, selbstgepflückte Erdbeeren zu genießen.
Quellen: mopo
Bildquelle: KI generiert