Ein erschütternder Vorfall in Athen wirft Fragen auf und schockiert selbst erfahrene Ermittler. In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses wurde die eingefrorene Leiche eines Babys entdeckt, das mit zehn Messerstichen verletzt wurde. Der Polizeieinsatz wurde durch zahlreiche Beschwerden von Nachbarn ausgelöst.
Polizeieinsatz nach Nachbarbeschwerden
Das betroffene Paar, ein 43-jähriger Grieche und eine 38-jährige Deutsche, hatte vor etwa einem Monat eine Wohnung im zweiten Stock des Hauses angemietet. Bereits kurz nach ihrem Einzug häuften sich die Beschwerden der Nachbarn über die neuen Bewohner, was schließlich zu einem Polizeieinsatz führte.
Verstörende Entdeckungen in der Wohnung
Bei der Durchsuchung der Wohnung stießen die Beamten auf verstörende Zustände. In einem Koffer fanden sie die eingefrorene Leiche eines neun Monate alten Babys, das bereits seit längerer Zeit tot war und zehn Stichverletzungen am Rücken aufwies.
Verwirrende Aussagen der Tatverdächtigen
Bei der Vernehmung gab der Grieche, der bereits wegen Zuhälterei polizeibekannt ist, an, dass das Baby „die ganze Zeit“ geschrien habe. Er behauptete, im Krankenhaus sei ihm ein anderes, „vom Teufel besessenes“ Baby gegeben worden. „Sobald es starb, kehrte Stille in unser Haus ein“, soll er weiter ausgesagt haben.
Weitere Ermittlungen und mögliche Missbrauchsverdachtsfälle
Nach dem schockierenden Fund wurden alle drei Erwachsenen festgenommen. In der Wohnung entdeckten die Ermittler neben Drogen auch zahlreiche Sexspielzeuge sowie einen Laptop mit angeschlossener Kamera. Die beiden Jungen im Alter von 9 und 12 Jahren sowie die schwangere 15-Jährige wurden in Sicherheit gebracht und erhalten medizinische sowie psychologische Betreuung. Es besteht der Verdacht auf sexuellen Missbrauch.
Reaktionen der Behörden
Auf Anfrage bestätigte das Auswärtige Amt, dass die Medienberichte bekannt seien. „Unsere Botschaft in Athen ist eingeschaltet und betreibt Sachverhaltsaufklärung“, hieß es.
„`
Quellen: Bild
Bildquelle: Alex Does Pictures auf Pexels
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.